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	<title>KDA - Konstruktiv Demokratische Aktion</title>
	<link>http://mantracks.de</link>
	<description>Das (überwiegend) politisch unkorrekte Web-Tagebuch aus Steinthaleben</description>
	<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:19:08 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>280 Euro vom Kaffeekränzchen, aber 10000 Euro Zinsen zahlen!</title>
		<link>http://mantracks.de/2011/12/07/280-euro-vom-kaffeekranzchen-aber-10000-euro-zinsen-zahlen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geldverschwendung]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Steinthaleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Verkehrte Welt.
Unser Bürgermeister freut sich, dass durch den Erlös bei dem Advenstkaffee 280,- Euro an den Kindergarten gespendet werden können.
Das ist eine durchaus  löbliche Sache.
Aber vielleicht sollte man unserem Bürgermeister mal sagen, dass es sinnvoller wäre, die Schulden der Gemeinde auf Null zu fahren. Dann müssten wir nämlich nicht jedes Jahr rund 10.000 Euro Zinsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verkehrte Welt.</p>
<p>Unser Bürgermeister freut sich, dass durch den Erlös bei dem Advenstkaffee 280,- Euro an den Kindergarten gespendet werden können.</p>
<p>Das ist eine durchaus  löbliche Sache.</p>
<p>Aber vielleicht sollte man unserem Bürgermeister mal sagen, dass es sinnvoller wäre, die Schulden der Gemeinde auf Null zu fahren. Dann müssten wir nämlich nicht jedes Jahr rund 10.000 Euro Zinsen zahlen.</p>
<p>Die wären im Kindergarten nämlich bestimmt auch gut angelegt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Schuldenmärchen des Bürgermeisters</title>
		<link>http://mantracks.de/2011/12/07/das-schuldenmarchen-des-burgermeisters/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Strassenausbaubeiträge]]></category>

		<category><![CDATA[Steinthaleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gemeinde bleiben nach Veröffentlichung der Straßenausbaubeitragssatzung vier Jahre, um die Beiträge zu ziehen.
Ich unterbreitete den Vorschlag, innerhalb dieser Zeit die Verschuldung der Gemeinde durch eine entsprechende Ausgabenpolitik so weit zu verringern, dass diese auf das Ziehen der Beiträge verzichten könne. Der Gesetzgeber sieht diese Möglichkeit ausdrücklich vor.
Unser Bürgermeister sagte, dass dies nicht möglich sei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gemeinde bleiben nach Veröffentlichung der Straßenausbaubeitragssatzung vier Jahre, um die Beiträge zu ziehen.</p>
<p>Ich unterbreitete den Vorschlag, innerhalb dieser Zeit die Verschuldung der Gemeinde durch eine entsprechende Ausgabenpolitik so weit zu verringern, dass diese auf das Ziehen der Beiträge verzichten könne. Der Gesetzgeber sieht diese Möglichkeit ausdrücklich vor.</p>
<p>Unser Bürgermeister sagte, dass dies nicht möglich sei. Erwähnte aber am gleichen Abend, dass er stolz darauf sei, die pro Kopf Verschuldung seit seinem Amtsantritt massiv verringert zu haben.</p>
<p>Das ist richtig. Es ist aber nur die halbe Wahrheit.</p>
<p>Schauen wir uns dazu die offiziellen Zahlen des Thüringer Landesamtes für Statistik an. Die Tabelle zeigt die pro Kopf Verschuldung Steinthalebens von 1995 - 2010.</p>
<p><img src="http://www.steinthaleben.info/SCHULDEN%2002-500.jpg" /></p>
<p>Wir sehen hier, dass die Verschuldung tatsächlich ab 1999 verringert wurde. Wir sehen aber auch, dass mit der Entschuldung bereits 1998, also zur Zeit des Vorgängers von Herrn Nawrodt begonnen wurde. Ebenso sieht man, dass auch in der Zeit vor 1999 daran gearbeitet wurde, die Verschuldung zurückzufahren.</p>
<p>Am eindrucksvollsten ist jedoch der eingezeichnete schwarze Balken (er beginnt mit der Amtszeit des Bürgermeisters), welcher verdeutlicht, dass man heute eine Verschuldung von Null hätte, wenn man die einmal begonnene Entschuldung ab 1999 weiter fortgeführt hätte. Leider hat unser Bürgermeister im Jahre 2005 damit aufgehört und stattdessen die Schulden wieder erhöht. Ein so niedriger Schuldenstand  wie 2005 wurde danach nicht mehr erreicht.</p>
<p>Fazit: In der ersten Häfte seiner Amtszeit hat der Bürgermeister die Schulden verringert, in der zweiten erhöht!</p>
<p>2005: 522,- Euro/Kopf</p>
<p>2010: 632,- Euro/Kopf.</p>
<p>Wichtig zu erwähnen ist auch, dass der Schuldenrückgang 2000 noch auf die Beschlüsse des alten Gemeinderates zurückzuführen ist.</p>
<p>Man sieht aber, dass es durchaus möglich wäre, innerhalb von vier Jahren die Verschuldung gegen Null zurückzufahren. Es besteht also die Möglichkeit, um die Erhebung der Straßenausbaubeiträge herumzukommen, wenn denn der politische Wille da wäre.Unter dem jetzigen Bürgermeister bzw. Gemeinderat sehe ich dazu allerdings keine Chance.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gemeinderatssitzung in Steinthaleben am 05.12.2011</title>
		<link>http://mantracks.de/2011/11/30/gemeinderatssitzung-in-steinthaleben-am-05122011/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 07:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>

		<category><![CDATA[Strassenausbaubeiträge]]></category>

		<category><![CDATA[Steinthaleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zu wiederholende Gemeinderatssitzung findet nun am 05.12.2011 um 18:30 im Dorfgemeinschaftshaus statt.
Jeder Bürger, welcher sich dafür interessiert, wie ihm das Geld aus der Tasche gezogen werden soll, sollte an dieser Sitzung teilnehmen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zu wiederholende Gemeinderatssitzung findet nun am 05.12.2011 um 18:30 im Dorfgemeinschaftshaus statt.</p>
<p>Jeder Bürger, welcher sich dafür interessiert, wie ihm das Geld aus der Tasche gezogen werden soll, sollte an dieser Sitzung teilnehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gemeinderatssitzung in Steinthaleben muß wiederholt werden.</title>
		<link>http://mantracks.de/2011/11/29/gemeinderatssitzung-in-steinthaleben-mus-wiederholt-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunalaufsicht]]></category>

		<category><![CDATA[Steinthaleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gemeinderatssitzung in Steinthaleben vom 25.11.2011 muß wiederholt werden. Grund ist die nicht eingehaltene Ladungsfrist für die Gemeinderatsmitglieder. Nach einem Besuch bei der Kommunalaufsicht, heute am 29.11.2011, bestätigte der stellvertretende Leiter der Amtsstelle, Herr Busch, dass die Sitzung wiederholt werden müsse. Wir hoffen für die Zukunft, dass sich unser Bürgermeister an die gesetzlichen Fristen hält, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinderatssitzung in Steinthaleben vom 25.11.2011 muß wiederholt werden. Grund ist die nicht eingehaltene Ladungsfrist für die Gemeinderatsmitglieder. Nach einem Besuch bei der Kommunalaufsicht, heute am 29.11.2011, bestätigte der stellvertretende Leiter der Amtsstelle, Herr Busch, dass die Sitzung wiederholt werden müsse. Wir hoffen für die Zukunft, dass sich unser Bürgermeister an die gesetzlichen Fristen hält, und auch die Mitglieder der Opposition rechtzeitig zu den Sitzungen einlädt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Straßenausbaubeitragssatzung beschlossen</title>
		<link>http://mantracks.de/2011/11/26/strassenausbaubeitragssatzung-beschlossen/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 09:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In einer wegen zu kurzer Ladezeit rechtswidrig zustandegekommenen Gemeinderatssitzung, wurde ohne Not eine Straßenausbaubeitragssatzung durchgepeitscht. Obwohl ein Gemeinderatsmitglied die zu kurze Ladungszeit rügte, wurde die Sitzung abgehalten. Auch Herr Busch von der Kommunalaufsicht fand es mit seinen mathematischen Methoden offenbar in Ordnung, dass die Einladungen erst am Montag, den 21.11.2011 verteilt wurden. In der Geschäftsordnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer wegen zu kurzer Ladezeit rechtswidrig zustandegekommenen Gemeinderatssitzung, wurde ohne Not eine Straßenausbaubeitragssatzung durchgepeitscht. Obwohl ein Gemeinderatsmitglied die zu kurze Ladungszeit rügte, wurde die Sitzung abgehalten. Auch Herr Busch von der Kommunalaufsicht fand es mit seinen mathematischen Methoden offenbar in Ordnung, dass die Einladungen erst am Montag, den 21.11.2011 verteilt wurden. In der Geschäftsordnung steht jedoch eindeutig, dass zwischen dem Tag der Einladung und dem Tag der Sitzung vier volle Kalendertage liegen müssen. Nun liegen zwischen Montag und Freitag allerdings nur drei Tage. Somit ist die Sitzung regelwidrig abgehalten worden. Unabhängig davon, bestand keine Not, eine Satzung zu beschließen. Der Gemeinderat hätte dazu noch bis Mitte nächsten Jahres Zeit gehabt. Das passt unserem Bürgermeister aber wohl nicht. Denn auch dieser hat mitbekommen, dass der Antrag auf das Volksbegehren zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge von der Landesregierung als zulässig bezeichnet wurde. Da die Bürger in einem Volksbegehren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge befürworten werden, würde unserem Bürgermeister eine Stange Geld zur Finanzierung seiner finanziellen Träume durch die Lappen gehen. Es sind immerhin weitere unsinnige Projekte geplant, die irgendwie bezahlt werden müssen.</p>
<p>Was hier zu beobachten ist, ist das Schmierentheater eines sich als demokratisch gebenden Bürgermeisters, der Politik zu Lasten der Bürger macht. Nun müssen die Rechnungen für die Schwachsinnsprojekte bezahlt werden. Genau so, wie es die KDA immer vorhergesagt hat. Nur wollte uns damals niemand glauben. Vor zwei Jahren noch wollte der Bürgermeister den Grundsteuer-Hebesatz senken. Was ist passiert? Das genaue Gegenteil. Und jetzt, da eine reelle Chance besteht, tatsächlich um die Erhebung der Straßenausbaubeiträge herumzukommen, peitscht er die Satzung schnell durch, damit man den Bürgern noch das Geld aus der Tasche ziehen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Offener Brief des Gemeinderatsmitglieds Gary Grüneberg an den Bürgermeister und die Ratsmitglieder.</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geldverschwendung]]></category>

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		<category><![CDATA[Offene Briefe]]></category>

		<category><![CDATA[Strassenausbaubeiträge]]></category>

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		<category><![CDATA[Steinthaleben]]></category>

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		<description><![CDATA[An den Bürgermeister und den Gemeinderat
&#160;
Sehr geehrter Herr Bürgermeister und Gemeinderat,
ich  möchte mich auf diesem Weg für die Gemeinderatssitzung am 25.11.2011  entschuldigen, da ich arbeiten muss. Leider kann man die Sitzungen nicht  einplanen, da immer sehr kurzfristig eingeladen wird. Vielleicht könnte  man das in Zukunft noch besser organisieren.
Ich  möchte ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 12pt; line-height: 115%">An den Bürgermeister und den Gemeinderat</span></strong></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 12pt; line-height: 115%">Sehr geehrter Herr Bürgermeister und Gemeinderat,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 12pt; line-height: 115%">ich  möchte mich auf diesem Weg für die Gemeinderatssitzung am 25.11.2011  entschuldigen, da ich arbeiten muss. Leider kann man die Sitzungen nicht  einplanen, da immer sehr kurzfristig eingeladen wird. Vielleicht könnte  man das in Zukunft noch besser organisieren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 12pt; line-height: 115%">Ich  möchte ihnen auf diesem Weg nochmal mitteilen, wie ich zu der  Abstimmung beim Thema Straßenausbaubeitragssatzung stehe, da ich nicht  teilnehmen kann. Ich habe in der letzten Arbeitsberatung schon deutlich  gemacht, dass die Gemeinde jede Chance nutzen sollte, die Bürger nicht  mit</span><span>  </span>solchen  Straßenausbaubeiträgen zu belasten. Die in der Arbeitsberatung  beschriebene Chance, dass ein Volksbegehren stattfindet und somit keine  Straßenausbaubeiträge gezogen werden müssen, ist real. Es gibt bereits  Gerichtsurteile, in denen beschrieben wird, dass es eine  Verjährungsfrist von 4 Jahren gibt.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 12pt; line-height: 115%">Es  wurde auch davon gesprochen, dass die Satzung bei einem  Gerichtsverfahren nicht durchzusetzen wäre. Damit möchte ich sagen, dass  bei einer Klage gegen die Satzung oder gegen die Beiträge zu Ungunsten  der Gemeinde entschieden werden könnte und somit Kosten entstehen  würden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 12pt; line-height: 115%">In  der Satzung ist nicht geregelt, welche Straßen Anliegerstraßen und  welche Haupterschließungs- bzw. Hauptverkehrsstraßen sind. Das sollte  geregelt und in der Satzung festgehalten werden, bevor diese beschlossen  wird. Ein weiteres Problem besteht darin, das bisher noch keine  Rechnungen für die Straßen vorliegen. Es sollten, erst die Grundlagen  geregelt werden, bevor über eine solche Satzung abgestimmt wird. Ein  weiterer Punkt, den ich nicht in Ordnung finde ist: dass die Satzung  beschlossen werden soll und erst danach eine Einwohnerversammlung  stattfindet. Der Weg sollte sein: Erst der Bürger dann das Papier. Auf  vier Wochen sollte es nun nicht ankommen, es geht schließlich um viel  Geld. </span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 12pt; line-height: 115%">Mit freundlichen Grüßen:</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 12pt; line-height: 115%">Gary Grüneberg</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Quelle: <a href="http://steinthaleben.blogspot.com/" target="_blank">http://steinthaleben.blogspot.com/</a></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Mein Kommentar dazu: In der Tat schaut es so aus, dass unser Bürgermeister aufgrund leerer Gemeindekasse die Beiträge noch vor einem eventuellen Erfolg des Volksbegehrens ziehen möchte. Wozu sonst diese plötzliche Eile? Ich möchte auch noch einmal deutlich darauf hinweisen, dass diese Situation jetzt nur so eingetreten ist, weil unser Bürgermeister das Dorf so enorm verschuldet hat. Hätte er sich unnötige Ausgaben wie Dorfplatz, Kippenbergweg und Feuerwehrhaus gespart, wären wir jetzt schuldenfrei. Auf das Ziehen der Beiträge hätte dann verzichtet werden können. Ebenso auf eine Erhöhung der Grundsteuern.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 12pt; line-height: 115%"></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erhöhung der Grundsteuern</title>
		<link>http://mantracks.de/2011/11/18/erhohung-der-grundsteuern/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 15:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>

		<category><![CDATA[Geldverschwendung]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>

		<category><![CDATA[Strassenausbaubeiträge]]></category>

		<category><![CDATA[Steinthaleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es Ihnen schon aufgefallen? Dumme Frage. Natürlich haben auch Sie bereits die Mitteilung über die rückwirkende Erhöhung der Grundsteuern erhalten. Es ist genau das eingetreten, was die KDA seinerzeit befürchtet hat. Noch vor zwei Jahren wollte unser Bürgermeister die Grundsteuern senken. Wir er das bei seinem verschwenderischen Führungsstil realisieren wollte, war allerdings unklar. Heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es Ihnen schon aufgefallen? Dumme Frage. Natürlich haben auch Sie bereits die Mitteilung über die rückwirkende Erhöhung der Grundsteuern erhalten. Es ist genau das eingetreten, was die KDA seinerzeit befürchtet hat. Noch vor zwei Jahren wollte unser Bürgermeister die Grundsteuern senken. Wir er das bei seinem verschwenderischen Führungsstil realisieren wollte, war allerdings unklar. Heute bekommen wir die Rechnung für den ganzen überflüssigen Unfug, für welchen wir das Geld zum Fenster hinausgeworfen haben. Da unser Dorf hoch verschuldet ist, sind wir nun gezwungen, alle Möglichkeiten zu nutzen, an das Geld der Bürger zu gelangen. Dazu gehört unter anderem die Erhöhung der Grundsteuern. Doch die nächste Sache ist schon in Arbeit. Es laufen die Vorbereitungen, auch die Straßenausbaubeiträge zu ziehen. Bedanken dürfen Sie sich dann bei unserem Bürgermeister und den Jasagern in Gemeinderat.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nein, Herr Silone. Der neue Faschismus wird nicht sagen, ich bin der Antifaschismus, er wird sagen, ich bin der Klimaschutz!</title>
		<link>http://mantracks.de/2010/11/03/nein-herr-silone-der-neue-faschismus-wird-nicht-sagen-ich-bin-der-antifaschismus-er-wird-sagen-ich-bin-der-klimaschutz/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 00:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Klimawandelschwindel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ökofaschismus nimmt immer bizarrere Formen an. Wie hier in einem Artikel bei n-tv zu lesen, ist man inzwischen offensichtlich ein Ketzer, wenn man dem Wahn des angeblich menschengemachten Klimawandels nicht folgen will. In den Augen dieses Schreiberlings ist es offenbar schon schlimm, überhaupt an seinem Dogma des Klimwandels zu rütteln. Aber geradezu unerhört findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ökofaschismus nimmt immer bizarrere Formen an. Wie <a href="http://www.n-tv.de/politik/Deutsche-torpedieren-Klimaschutz-article1833811.html">hier</a> in einem Artikel bei n-tv zu lesen, ist man inzwischen offensichtlich ein Ketzer, wenn man dem Wahn des angeblich menschengemachten Klimawandels nicht folgen will. In den Augen dieses Schreiberlings ist es offenbar schon schlimm, überhaupt an seinem Dogma des Klimwandels zu rütteln. Aber geradezu unerhört findet er es, dieses auch noch &#8220;offen&#8221; zu tun. Repressive Maßnahmen gegen die Ketzer sind da nicht mehr weit. Wir befinden uns bereits mitten in den Anfängen eines neuen Faschismus, der dieses Mal als Klimaschutz daherkommt. Wir lassen uns vorschreiben, welche Leuchtmittel wir zu verwenden haben, demnächst sind es die Regenbrausen, welche verboten werden, die Kaffeemaschinen sind bei der EU auch schon im Gespräch. Wie lange dauert es noch, bis sich Kimaleugner mit einem Button öffentlich zu kennzeichnen haben? Oder ist es nicht doch schon so weit? Wie war das mit den grünen Plaketten noch gleich? Oder sind dieses Mal die &#8220;Guten&#8221; gekennzeichnet? Wie lange noch wird man offen gegen diesen Irrsinn sprechen können? Warum werden 5000 Wissenschaftler, welche keine Anzeichen für einen menschengemachten Klimawandel sehen, einfach ignoriert und totgeschwiegen? Wie ist es möglich, dass uns die Politik und deren gesteuerte Massenmedien einen angeblichen Klimakonsens servieren, welchen es gar nicht gibt? Wo bleibt der Aufschrei aus der Masse der Bevölkerung? Unser Leben wird immer weiter eingeschränkt. Höhere Strompreise, Steuern und Abgaben werden mit Hinweis auf den Klimaschutz vom Volke &#8220;geschluckt&#8221;. Gibt es überhaupt noch die Chance zum Umsteuern oder ist der Weg in den faschistischen Ökostaat unumkehrbar? Werden uns unsere Enkel einmal fragen, warum denn niemand den Anfängen gewehrt hat obwohl doch die <a href="http://mantracks.de/2010/10/05/durchgeknallte-okofaschisten-echt-krank/">Faschisten eindeutig gezeigt haben</a>, was kommen wird? Wann wird der erste Klimaleugnungs-Paragraph ins Strafgesetzbuch aufgenommen? Wie hoch werden die angedrohten Strafen sein? Wird es, wie in dem Video 10:10, die Todesstrafe sein?</p>
<p><a href="http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/zweite-internationale-klimakonferenz-berlin-wissenschaftler-finden-keinen-beleg-fuer-eine-klimakatastrophe-ipcc-modellprojektionen-lassen-sich-in-der-wirklichkeit-nicht-finden/">Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit! Umweltschutz: Ja! Klimaschutz: Nein </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mantracks.de/2010/11/03/nein-herr-silone-der-neue-faschismus-wird-nicht-sagen-ich-bin-der-antifaschismus-er-wird-sagen-ich-bin-der-klimaschutz/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Finger weg von neuem &#8216;Perso&#8217;&#8221;  Polizei warnt vor PC-Anwendung</title>
		<link>http://mantracks.de/2010/10/30/finger-weg-von-neuem-perso-polizei-warnt-vor-pc-anwendung/</link>
		<comments>http://mantracks.de/2010/10/30/finger-weg-von-neuem-perso-polizei-warnt-vor-pc-anwendung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 08:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>

		<category><![CDATA[Link Tipp]]></category>

		<category><![CDATA[Behörden]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefunden bei N-TV:
Kurz vor Einführung des neuen Personalausweises hält die Kritik an der Sicherheit des elektronischen Dokuments an. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter sieht eine grobe Fahrlässigkeit bei der Anwendung des Ausweises am heimischen PC. Die Gewerkschaft der Polizei rät: &#8220;Finger weg von dem neuen Ausweis.&#8221; Weiter&#8230; 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefunden bei <a href="http://www.n-tv.de/">N-TV:</a></p>
<p>Kurz vor Einführung des neuen Personalausweises hält die Kritik an der Sicherheit des elektronischen Dokuments an. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter sieht eine grobe Fahrlässigkeit bei der Anwendung des Ausweises am heimischen PC. Die Gewerkschaft der Polizei rät: &#8220;Finger weg von dem neuen Ausweis.&#8221; <a href="http://www.n-tv.de/politik/Polizei-warnt-vor-PC-Anwendung-article1822761.html">Weiter&#8230; </a></p>
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		<title>Alter Wein in neuen Schläuchen: Kyffhäuserverwaltung strebt Bildung einer Landgemeinde an</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 06:43:38 +0000</pubDate>
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Aus der Verwaltungsgemeinschaft Kyffhäuser soll eine Landgemeinde werden. Ob ohne Seega und Oberbösa, das ist noch fraglich.
Kyffhäuserkreis. Die Mehrzahl der Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Kyffhäuser strebt die Bildung einer Einheitsgemeinde an. Da regte sich Widerstand. Oberbösa will, so der Ratsbeschluss, zur VG Greußen. Der Seegaer Gemeinderat sprach sich mehrheitlich für den Zusammenschluss mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefunden bei <a href="http://artern.thueringer-allgemeine.de/web/artern/">TA:</a></p>
<p>Aus der Verwaltungsgemeinschaft Kyffhäuser soll eine Landgemeinde werden. Ob ohne Seega und Oberbösa, das ist noch fraglich.<br />
Kyffhäuserkreis. Die Mehrzahl der Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Kyffhäuser strebt die Bildung einer Einheitsgemeinde an. Da regte sich Widerstand. Oberbösa will, so der Ratsbeschluss, zur VG Greußen. Der Seegaer Gemeinderat sprach sich mehrheitlich für den Zusammenschluss mit Bad Frankenhausen aus. Eine Bürgerinitiative brachte ein Bürgerbegehren auf den Weg. Die Bürger sollen entscheiden, ob der Beschluss aufgehoben werden soll oder nicht. Der Rat ließ das Bürgerbegehren nicht zu, obwohl alles seine Richtigkeit hat. Nun beschäftigt sich das Verwaltungsgericht in Weimar mit dem Fall. Ralf Busch von der Kommunalaufsicht des Kreises geht davon aus, dass der Rat den Beschluss über die Nichtzulassung aufheben muss, das Begehren zugelassen wird. <a href="http://artern.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/detail/-/specific/Kyffhaeuserverwaltung-strebt-Bildung-einer-Landgemeinde-an-1674421052">Weiter&#8230;</a></p>
<p><a href="http://www.thueringen.de/de/tim/abteilungen/kommunales/strukturen/landgemeinde/">Informationen zur Landgemeinde </a></p>
<p><strong>Kommentar:</strong> Zur Sicherung der Pfründe will man die Bürger der Verwaltungsgemeinschaft nun erneut übers Ohr hauen. Aus der Einheitsgemeinde wird kurzerhand die Landgemeinde gemacht, und man startet das Spiel von vorne. Ginge es den Beteiligten tatsächlich um eine Verschlankung der Verwaltung, so wäre es nur konsequent, wenn sich die Gemeinden benachbarten Städten anschließen, oder sich diese als erfüllende Gemeinden nehmen würden. Der zwanghafte Versuch, einen Verwaltungsapparat auf Biegen und Brechen beizubehalten, zeigt nur, dass hier ausschließlich im Interesse der Verwaltung und nicht im Interesse der Bürger gehandelt wird. Bedauerlicherweise ist vielen Bürgern nicht klar, dass hier seine Steuergelder verschwendet werden. Für viele sind die Gelder, welche solche Verwaltungsstrukturen verschlingen, wie Manna, welches vom Himmel fällt.  Dem ist mitnichten so. Das eingesparte Geld, welches durch eine sinnvolle Gemeindegebietsreform frei werden würde, ließe sich sicherlich sinnvoller einsetzen. Derzeit wird es in eine Art ABM im Verwaltungsgebäude in Bendeleben investiert.</p>
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