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- 7.12.2011: 280 Euro vom Kaffeekränzchen, aber 10000 Euro Zinsen zahlen!
- 7.12.2011: Das Schuldenmärchen des Bürgermeisters
- 30.11.2011: Gemeinderatssitzung in Steinthaleben am 05.12.2011
- 29.11.2011: Gemeinderatssitzung in Steinthaleben muß wiederholt werden.
- 26.11.2011: Straßenausbaubeitragssatzung beschlossen
- 23.11.2011: Offener Brief des Gemeinderatsmitglieds Gary Grüneberg an den Bürgermeister und die Ratsmitglieder.
- 18.11.2011: Erhöhung der Grundsteuern
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Archiv der Kategorie Steinthaleben
280 Euro vom Kaffeekränzchen, aber 10000 Euro Zinsen zahlen!
7.12.2011 von admin.
Verkehrte Welt.
Unser Bürgermeister freut sich, dass durch den Erlös bei dem Advenstkaffee 280,- Euro an den Kindergarten gespendet werden können.
Das ist eine durchaus löbliche Sache.
Aber vielleicht sollte man unserem Bürgermeister mal sagen, dass es sinnvoller wäre, die Schulden der Gemeinde auf Null zu fahren. Dann müssten wir nämlich nicht jedes Jahr rund 10.000 Euro Zinsen zahlen.
Die wären im Kindergarten nämlich bestimmt auch gut angelegt.
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Das Schuldenmärchen des Bürgermeisters
7.12.2011 von admin.
Der Gemeinde bleiben nach Veröffentlichung der Straßenausbaubeitragssatzung vier Jahre, um die Beiträge zu ziehen.
Ich unterbreitete den Vorschlag, innerhalb dieser Zeit die Verschuldung der Gemeinde durch eine entsprechende Ausgabenpolitik so weit zu verringern, dass diese auf das Ziehen der Beiträge verzichten könne. Der Gesetzgeber sieht diese Möglichkeit ausdrücklich vor.
Unser Bürgermeister sagte, dass dies nicht möglich sei. Erwähnte aber am gleichen Abend, dass er stolz darauf sei, die pro Kopf Verschuldung seit seinem Amtsantritt massiv verringert zu haben.
Das ist richtig. Es ist aber nur die halbe Wahrheit.
Schauen wir uns dazu die offiziellen Zahlen des Thüringer Landesamtes für Statistik an. Die Tabelle zeigt die pro Kopf Verschuldung Steinthalebens von 1995 - 2010.

Wir sehen hier, dass die Verschuldung tatsächlich ab 1999 verringert wurde. Wir sehen aber auch, dass mit der Entschuldung bereits 1998, also zur Zeit des Vorgängers von Herrn Nawrodt begonnen wurde. Ebenso sieht man, dass auch in der Zeit vor 1999 daran gearbeitet wurde, die Verschuldung zurückzufahren.
Am eindrucksvollsten ist jedoch der eingezeichnete schwarze Balken (er beginnt mit der Amtszeit des Bürgermeisters), welcher verdeutlicht, dass man heute eine Verschuldung von Null hätte, wenn man die einmal begonnene Entschuldung ab 1999 weiter fortgeführt hätte. Leider hat unser Bürgermeister im Jahre 2005 damit aufgehört und stattdessen die Schulden wieder erhöht. Ein so niedriger Schuldenstand wie 2005 wurde danach nicht mehr erreicht.
Fazit: In der ersten Häfte seiner Amtszeit hat der Bürgermeister die Schulden verringert, in der zweiten erhöht!
2005: 522,- Euro/Kopf
2010: 632,- Euro/Kopf.
Wichtig zu erwähnen ist auch, dass der Schuldenrückgang 2000 noch auf die Beschlüsse des alten Gemeinderates zurückzuführen ist.
Man sieht aber, dass es durchaus möglich wäre, innerhalb von vier Jahren die Verschuldung gegen Null zurückzufahren. Es besteht also die Möglichkeit, um die Erhebung der Straßenausbaubeiträge herumzukommen, wenn denn der politische Wille da wäre.Unter dem jetzigen Bürgermeister bzw. Gemeinderat sehe ich dazu allerdings keine Chance.
Geschrieben in Gemeinderat, Bürgermeister, Finanzen, Strassenausbaubeiträge, Steinthaleben | Keine Kommentare »
Gemeinderatssitzung in Steinthaleben am 05.12.2011
30.11.2011 von admin.
Die zu wiederholende Gemeinderatssitzung findet nun am 05.12.2011 um 18:30 im Dorfgemeinschaftshaus statt.
Jeder Bürger, welcher sich dafür interessiert, wie ihm das Geld aus der Tasche gezogen werden soll, sollte an dieser Sitzung teilnehmen.
Geschrieben in Gemeinderat, Strassenausbaubeiträge, Steinthaleben | Keine Kommentare »
Gemeinderatssitzung in Steinthaleben muß wiederholt werden.
29.11.2011 von admin.
Die Gemeinderatssitzung in Steinthaleben vom 25.11.2011 muß wiederholt werden. Grund ist die nicht eingehaltene Ladungsfrist für die Gemeinderatsmitglieder. Nach einem Besuch bei der Kommunalaufsicht, heute am 29.11.2011, bestätigte der stellvertretende Leiter der Amtsstelle, Herr Busch, dass die Sitzung wiederholt werden müsse. Wir hoffen für die Zukunft, dass sich unser Bürgermeister an die gesetzlichen Fristen hält, und auch die Mitglieder der Opposition rechtzeitig zu den Sitzungen einlädt.
Geschrieben in Gemeinderat, Bürgermeister, Kommunalaufsicht, Steinthaleben | Keine Kommentare »
Straßenausbaubeitragssatzung beschlossen
26.11.2011 von admin.
In einer wegen zu kurzer Ladezeit rechtswidrig zustandegekommenen Gemeinderatssitzung, wurde ohne Not eine Straßenausbaubeitragssatzung durchgepeitscht. Obwohl ein Gemeinderatsmitglied die zu kurze Ladungszeit rügte, wurde die Sitzung abgehalten. Auch Herr Busch von der Kommunalaufsicht fand es mit seinen mathematischen Methoden offenbar in Ordnung, dass die Einladungen erst am Montag, den 21.11.2011 verteilt wurden. In der Geschäftsordnung steht jedoch eindeutig, dass zwischen dem Tag der Einladung und dem Tag der Sitzung vier volle Kalendertage liegen müssen. Nun liegen zwischen Montag und Freitag allerdings nur drei Tage. Somit ist die Sitzung regelwidrig abgehalten worden. Unabhängig davon, bestand keine Not, eine Satzung zu beschließen. Der Gemeinderat hätte dazu noch bis Mitte nächsten Jahres Zeit gehabt. Das passt unserem Bürgermeister aber wohl nicht. Denn auch dieser hat mitbekommen, dass der Antrag auf das Volksbegehren zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge von der Landesregierung als zulässig bezeichnet wurde. Da die Bürger in einem Volksbegehren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge befürworten werden, würde unserem Bürgermeister eine Stange Geld zur Finanzierung seiner finanziellen Träume durch die Lappen gehen. Es sind immerhin weitere unsinnige Projekte geplant, die irgendwie bezahlt werden müssen.
Was hier zu beobachten ist, ist das Schmierentheater eines sich als demokratisch gebenden Bürgermeisters, der Politik zu Lasten der Bürger macht. Nun müssen die Rechnungen für die Schwachsinnsprojekte bezahlt werden. Genau so, wie es die KDA immer vorhergesagt hat. Nur wollte uns damals niemand glauben. Vor zwei Jahren noch wollte der Bürgermeister den Grundsteuer-Hebesatz senken. Was ist passiert? Das genaue Gegenteil. Und jetzt, da eine reelle Chance besteht, tatsächlich um die Erhebung der Straßenausbaubeiträge herumzukommen, peitscht er die Satzung schnell durch, damit man den Bürgern noch das Geld aus der Tasche ziehen kann.
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Offener Brief des Gemeinderatsmitglieds Gary Grüneberg an den Bürgermeister und die Ratsmitglieder.
23.11.2011 von admin.
An den Bürgermeister und den Gemeinderat
Sehr geehrter Herr Bürgermeister und Gemeinderat,
ich möchte mich auf diesem Weg für die Gemeinderatssitzung am 25.11.2011 entschuldigen, da ich arbeiten muss. Leider kann man die Sitzungen nicht einplanen, da immer sehr kurzfristig eingeladen wird. Vielleicht könnte man das in Zukunft noch besser organisieren.
Ich möchte ihnen auf diesem Weg nochmal mitteilen, wie ich zu der Abstimmung beim Thema Straßenausbaubeitragssatzung stehe, da ich nicht teilnehmen kann. Ich habe in der letzten Arbeitsberatung schon deutlich gemacht, dass die Gemeinde jede Chance nutzen sollte, die Bürger nicht mit solchen Straßenausbaubeiträgen zu belasten. Die in der Arbeitsberatung beschriebene Chance, dass ein Volksbegehren stattfindet und somit keine Straßenausbaubeiträge gezogen werden müssen, ist real. Es gibt bereits Gerichtsurteile, in denen beschrieben wird, dass es eine Verjährungsfrist von 4 Jahren gibt.
Es wurde auch davon gesprochen, dass die Satzung bei einem Gerichtsverfahren nicht durchzusetzen wäre. Damit möchte ich sagen, dass bei einer Klage gegen die Satzung oder gegen die Beiträge zu Ungunsten der Gemeinde entschieden werden könnte und somit Kosten entstehen würden.
In der Satzung ist nicht geregelt, welche Straßen Anliegerstraßen und welche Haupterschließungs- bzw. Hauptverkehrsstraßen sind. Das sollte geregelt und in der Satzung festgehalten werden, bevor diese beschlossen wird. Ein weiteres Problem besteht darin, das bisher noch keine Rechnungen für die Straßen vorliegen. Es sollten, erst die Grundlagen geregelt werden, bevor über eine solche Satzung abgestimmt wird. Ein weiterer Punkt, den ich nicht in Ordnung finde ist: dass die Satzung beschlossen werden soll und erst danach eine Einwohnerversammlung stattfindet. Der Weg sollte sein: Erst der Bürger dann das Papier. Auf vier Wochen sollte es nun nicht ankommen, es geht schließlich um viel Geld.
Mit freundlichen Grüßen:
Gary Grüneberg
Quelle: http://steinthaleben.blogspot.com/
Mein Kommentar dazu: In der Tat schaut es so aus, dass unser Bürgermeister aufgrund leerer Gemeindekasse die Beiträge noch vor einem eventuellen Erfolg des Volksbegehrens ziehen möchte. Wozu sonst diese plötzliche Eile? Ich möchte auch noch einmal deutlich darauf hinweisen, dass diese Situation jetzt nur so eingetreten ist, weil unser Bürgermeister das Dorf so enorm verschuldet hat. Hätte er sich unnötige Ausgaben wie Dorfplatz, Kippenbergweg und Feuerwehrhaus gespart, wären wir jetzt schuldenfrei. Auf das Ziehen der Beiträge hätte dann verzichtet werden können. Ebenso auf eine Erhöhung der Grundsteuern.
Geschrieben in Geldverschwendung, Gemeinderat, Bürgermeister, Offene Briefe, Strassenausbaubeiträge, Finanzen, Steinthaleben | Keine Kommentare »
Erhöhung der Grundsteuern
18.11.2011 von admin.
Ist es Ihnen schon aufgefallen? Dumme Frage. Natürlich haben auch Sie bereits die Mitteilung über die rückwirkende Erhöhung der Grundsteuern erhalten. Es ist genau das eingetreten, was die KDA seinerzeit befürchtet hat. Noch vor zwei Jahren wollte unser Bürgermeister die Grundsteuern senken. Wir er das bei seinem verschwenderischen Führungsstil realisieren wollte, war allerdings unklar. Heute bekommen wir die Rechnung für den ganzen überflüssigen Unfug, für welchen wir das Geld zum Fenster hinausgeworfen haben. Da unser Dorf hoch verschuldet ist, sind wir nun gezwungen, alle Möglichkeiten zu nutzen, an das Geld der Bürger zu gelangen. Dazu gehört unter anderem die Erhöhung der Grundsteuern. Doch die nächste Sache ist schon in Arbeit. Es laufen die Vorbereitungen, auch die Straßenausbaubeiträge zu ziehen. Bedanken dürfen Sie sich dann bei unserem Bürgermeister und den Jasagern in Gemeinderat.
Geschrieben in Gemeinderat, Geldverschwendung, Bürgermeister, Strassenausbaubeiträge, Steinthaleben | Keine Kommentare »
Alter Wein in neuen Schläuchen: Kyffhäuserverwaltung strebt Bildung einer Landgemeinde an
28.10.2010 von admin.
Gefunden bei TA:
Aus der Verwaltungsgemeinschaft Kyffhäuser soll eine Landgemeinde werden. Ob ohne Seega und Oberbösa, das ist noch fraglich.
Kyffhäuserkreis. Die Mehrzahl der Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Kyffhäuser strebt die Bildung einer Einheitsgemeinde an. Da regte sich Widerstand. Oberbösa will, so der Ratsbeschluss, zur VG Greußen. Der Seegaer Gemeinderat sprach sich mehrheitlich für den Zusammenschluss mit Bad Frankenhausen aus. Eine Bürgerinitiative brachte ein Bürgerbegehren auf den Weg. Die Bürger sollen entscheiden, ob der Beschluss aufgehoben werden soll oder nicht. Der Rat ließ das Bürgerbegehren nicht zu, obwohl alles seine Richtigkeit hat. Nun beschäftigt sich das Verwaltungsgericht in Weimar mit dem Fall. Ralf Busch von der Kommunalaufsicht des Kreises geht davon aus, dass der Rat den Beschluss über die Nichtzulassung aufheben muss, das Begehren zugelassen wird. Weiter…
Informationen zur Landgemeinde
Kommentar: Zur Sicherung der Pfründe will man die Bürger der Verwaltungsgemeinschaft nun erneut übers Ohr hauen. Aus der Einheitsgemeinde wird kurzerhand die Landgemeinde gemacht, und man startet das Spiel von vorne. Ginge es den Beteiligten tatsächlich um eine Verschlankung der Verwaltung, so wäre es nur konsequent, wenn sich die Gemeinden benachbarten Städten anschließen, oder sich diese als erfüllende Gemeinden nehmen würden. Der zwanghafte Versuch, einen Verwaltungsapparat auf Biegen und Brechen beizubehalten, zeigt nur, dass hier ausschließlich im Interesse der Verwaltung und nicht im Interesse der Bürger gehandelt wird. Bedauerlicherweise ist vielen Bürgern nicht klar, dass hier seine Steuergelder verschwendet werden. Für viele sind die Gelder, welche solche Verwaltungsstrukturen verschlingen, wie Manna, welches vom Himmel fällt. Dem ist mitnichten so. Das eingesparte Geld, welches durch eine sinnvolle Gemeindegebietsreform frei werden würde, ließe sich sicherlich sinnvoller einsetzen. Derzeit wird es in eine Art ABM im Verwaltungsgebäude in Bendeleben investiert.
Geschrieben in Rottleben, Bad Frankenhausen, Cui Bono?, Oberbösa, Badra, Behörden, VG Kyffhäuser, Seega, Steinthaleben | Keine Kommentare »
Verstärkte Nachfrage nach altem Personalausweis
28.10.2010 von admin.
Gefunden bei TA:
Die Tage des alten Personalausweises sind gezählt. Nur noch am 28. und 29. Oktober kann man ihn beantragen. Das sorgt für verstärkten Andrang bei den Einwohnermeldeämtern. Denn nicht jeder will so schnell den teuren Neuen mit Chip. Weiter…
Geschrieben in VG an der Schmücke, VG Kyffhäuser, Link Tipp, Behörden, Steinthaleben | Keine Kommentare »
Wenn es mal brennt…
8.9.2010 von admin.
…und unser Feuerwehrauto anspringen sollte: Wie kommt dieses derzeit zum Brandherd?

Geschrieben in Frage an den Bürgermeister, Steinthaleben | Keine Kommentare »
Perlen vor die Säue
5.9.2010 von admin.
Es war wirklich eine grandiose Idee unseres Bürgermeisters, in das Haus, welches derzeit noch als Jugendclub genutzt wird, und nach unseren Informationen demnächst zum Verkauf angeboten werden soll, eine neue Türe einbauen zu lassen. Der Wert der Türe dürfte annähernd so hoch gewesen sein, wie der des restlichen Gebäudes.
Warum diese sehr aufwändig restaurierte Türe nun wieder beschädigt ist, wäre eine Frage wert.
Update: Der Verursacher des Schadens ist bekannt und wird die Kosten für die Reparatur übernehmen.

Geschrieben in Geldverschwendung, Bürgermeister, Steinthaleben | Keine Kommentare »
Irrsinn aus dem Minzbonbon: Neosozialistischer Landschaftskubismus
5.9.2010 von admin.
Die Umbauarbeiten an dem “Dorfplatz” sind in vollem Gange. Wie befürchtet, entsteht dort gerade für rund eine Viertelmillion Euro ein seelen- und geschmackloses Etwas. Wo bitte, soll auf diesem “Plätzchen” noch eine Kirmes stattfinden? Die geraden Linien und rechten Winkel erinnern an sozialistischen Wohnungsbau aus den Zeiten der Deutschen Bauakademie. Wir werden den “Fortschritt” weiter beobachten.

Geschrieben in Gemeinderat, Geldverschwendung, Bürgermeister, Steinthaleben | Keine Kommentare »
Marions Unfall jährt sich heute zum 1. Mal
4.9.2010 von admin.
Heute, vor genau einem Jahr, erlitt unsere ehemalige Mitstreiterin, Marion Krause, einen sehr schweren Unfall. Wir wünschen ihr an dieser Stelle weiterhin einen guten Genesungsverlauf und auch sonst alles Gute.
Geschrieben in Steinthaleben | Keine Kommentare »
Ruerd 319 ist tot.
24.8.2010 von admin.
Der Lieblingshengst - Ruerd 319 - unserer ehemaligen Mitstreiterin, Marion, ist tot. Beim letzten Parkfest in Bendeleben konnte man ihn - einen der bekanntesten Deckhengste - noch einmal erleben.
Geschrieben in Steinthaleben | Keine Kommentare »
Haltet den Dieb! 1000,- Euro Belohnung!
22.8.2010 von admin.
In der Kalenderwoche 33 wurde aus dem Eingangsbereich des Hauses, Johannisplatz 155 in Steinthaleben, ein Blumenkübel gestohlen (im Bild ganz vorne).

Tatort (weißer Pfeil):

Sachdienliche Hinweise, welche zur Ergreifung des Täters führen, werden mit 1000,- Euro belohnt. Kontakt
Geschrieben in Kriminalität, Steinthaleben | Keine Kommentare »
Andersrum wird ein Schuh draus…
29.7.2010 von admin.

Bericht in der TA: Immer mehr kommunale Gaststätten haben keinen Wirt
Mein lieber Schwan! Was reitet unseren Bürgermeister, tatsächlich zu halluzinieren, die Gemeinde hätte der Pächterin des Grünen Sees gekündigt?
Genau anders herum verhält sich die Sache. Die Pächterin kündigte unter anderem deswegen, weil man ihr mutwillig das Geschäft versaute (Zitat Bürgermeister: Die KDA hat ihr das Genick gebrochen) und weil man ihr wissentlich und willentlich mehr als einmal das vertraglich zugesicherte Ausschankrecht im Saal nebst Anbau verweigerte.
Nur weil die Gemeinde nach der erfolgten Kündigung durch die Pächterin ihrerseits noch einmal eine Kündigung aussprach, bedeutet dies nicht, dass die Gemeinde gekündigt hätte. Maßgeblich ist einzig und allein wer zuerst gekündigt hat.
Letztlich haben die Thaleber ihrem Bürgermeister zu verdanken, dass sie nun keine Schänke mehr haben. Auch dieser war über das vertragswidrige Verhalten informiert bzw. tolerierte es. In meinen Augen eine ganz gezielte Geschäftsschädigung.
Dass der Bürgermeister Erfahrung darin hat, ihm missliebige Personen zu diskreditieren, hat er bereits im Kommunalwahlkampf 2009 gezeigt. Hier sei nur an seine unsäglichen Nazi-Vorwürfe erinnert.
Geschrieben in Informationen, Bürgermeister, Nazi-Keule, Presseberichte, Steinthaleben | 1 Kommentar »
Wahlaufruf grenzwertig
15.7.2010 von admin.
Bericht in der Thüringer Allgemeinen.
Hier das Urteil des Verwaltungsgerichts Weimar 3 K 1227/09 We als PDF.
Auszug aus dem Urteil:
“…Auch wenn der Beigeladene zu 1., womöglich mit Dritten, im Vorfeld die Angst vieler Bürger vor rechter Politik im Sinne des Nationalsozialismus, rechter Gewalt oder Rechtsradikalismus geschürt haben sollte, so mag diese Art des Wahlkampfs zwar moralisch fragwürdig sein, aber ein (erheblicher) Verstoß gegen Wahlvorschiften liegt darin nicht…”
Man beachte, dass das Gericht sehr wohl einen Verstoß gegen Wahlvorschriften sieht, diesen aber als nicht erheblich einstuft.
Fazit: In Zukunft kann also jeder Bürgermeister nach Lust und Laune seine politischen Gegner als Rechtsextreme und Reinkarnationen von Adolf Hitler darstellen. Herzlichen Glückwunsch, Herr Bürgermeister. In der Sache fehlten halt die Argumente, nicht wahr?
Wie man an diesem Beispiel sieht, kann man auch heute noch vom auf der Parteischule vermittelten Wissen profitieren. Reden kann er ja, unser Bürgermeister. Nur mit dem Rechnen hapert es etwas. Jedenfalls, wenn es um die Gemeindekasse geht. (Honi soit qui mal y pense)
Geschrieben in Bürgermeister, Gerichtsurteile, Nazi-Keule, Presseberichte, Steinthaleben | 1 Kommentar »
Dorfplatz soll für eine Viertelmillion Euro saniert werden!
12.7.2010 von admin.
Der Wahnsinn greift um sich. Eine Viertelmillion Euro sollen in die Sanierung des Dorfplatzes gesteckt werden. Nach uns vorliegenden Informationen kommt dabei ein zum großen Teil nur geschotterter Platz heraus. Was soll´s - wir haben es ja. Immer raus mit der Kohle. Schulden? Egal! Optik? Egal! Nutzwert? Auch egal! Cui Bono?
Bleibt nur die Frage, ob dieser Unsinn auf dem Mist des Bürgermeisters oder dem des Herrn Karnstedt gewachsen ist.
Hier noch einmal unser Vorschlag für den Dorfplatz.
Geschrieben in Cui Bono?, Geldverschwendung, Steinthaleben | 1 Kommentar »
EU-Agrarfonds
12.7.2010 von admin.
EU-Agrarfonds. Auszahlungen für Steinthaleben 2009. Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.

Geschrieben in Informationen, Europa, Steinthaleben | Keine Kommentare »
Kippenbergweg: Wo ist der Schlammfang?
11.7.2010 von admin.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
mit Druck wurde von Ihnen das Bauvorhaben “Kippenbergweg” durch den Gemeinderat gepeitscht. Die Sinnhaftigkeit dieses umstrittenen Projektes ist den meisten Bürgern bis heute unklar.
Der Weg wurde mit Schlammfang (Kosten ca. 20.000 Euro) projektiert (und nur unter dieser Auflage genehmigt).
Ein Schlammfang wurde aber nicht gebaut. Bezahlt wurde aber die komplette Rechnung.
Daher die Frage: Wo ist der Schlammfang? Cui bono?

Kippenbergweg, und die Stelle, an welcher der Schlammfang gebaut werden sollte.
Geschrieben in Frage an den Bürgermeister, Cui Bono?, Gemeinderat, Geldverschwendung, Finanzen, Bürgermeister, Steinthaleben | Keine Kommentare »
Wenn die Hitze aufs Hirn schlägt…
11.7.2010 von admin.
Wir erinnern uns: Anfang 2009 wurde dem Gemeinderat mitgeteilt, dass es einen Kaufinteressenten für das alte Bürgermeisteramt gebe. Antwort: Kein Interesse, das Gebäude wird abgerissen. Kosten für die Gemeinde: Rund 10.000 Euro.
Auf Nachfrage, ob in den Abrisskosten auch die Sicherungsmaßnahmen für die Mauer zur Kirche enthalten seien, wurde dies bejaht.
Nun die aktuelle Nachricht aus dem Gemeinderat: Die Mauer wird für 27.000 Euro saniert!
Solche Beschlüsse sind einfach nur noch als geistesgestört zu bezeichnen. Für 27.000 Euro ließe sich vermutlich eine komplett neue Mauer hochziehen.
Egal. Wir haben es ja.
Frage an den Bürgermeister: Warum werden jetzt 27.000 Euro für die Sanierung der Mauer fällig, wo dies doch seinerzeit angeblich in den Abrisskosten enthalten war? Cui bono?

Bürgermeisteramt kurz vor dem Abriss

Die für 27.000 Euro zu sanierende Mauer.
Hier noch einmal unser Vorschlag für den Dorfplatz und die Mauer.
Geschrieben in Frage an den Bürgermeister, Cui Bono?, Gemeinderat, Geldverschwendung, Bürgermeister, Steinthaleben | 1 Kommentar »
Marion Krause schwer verunglückt
4.9.2009 von admin.
Dieses Web Tagebuch werde ich erst nach Marions Genesung weiterführen.
Alle Schätze dieser Erde wiegen einen guten Freund nicht auf. (Voltaire)

Unsere Mitstreiterin seit der ersten Stunde, Marion Krause, ist heute (04.09.2009) schwer verunglückt. Wir sind in Gedanken bei ihr und ihren Angehörigen.
Wer wissen möchte, wie es Marion geht, kann mich unter 034671/56726 gerne persönlich ansprechen.
Ich habe eine Bitte: Besucht Marion so oft wie möglich! Wir organisieren uns so, dass Marion täglich Besuch bekommt. Wer eine Mitfahrgelegenheit sucht, oder wissen möchte, wo Marion derzeit untergebracht ist, kann sich ebenfalls unter der o.g. Nummer melden.

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Antrag Einberufung Gemeinderat
2.9.2009 von admin.
Heute wurde Herrn Mulitze, als Stellvertreter unseres Bürgermeisters, unser Antrag auf Einberufung des Gemeinderates zugestellt. Da der “Hinderungsgrund” Bürgerentscheid nun weggefallen ist, kann der Gemeinderat über die Rücknahme des Antrages zur Bildung einer Einheitsgemeinde abstimmen.
Geschrieben in Gemeinderat, Bürgermeister, Schriftverkehr, Steinthaleben | 1 Kommentar »
Agenda für Steinthaleben - Einführung
2.9.2009 von admin.
„Eine Chance für unser Dorf“
Weniger ausgeben, mehr ausrichten!
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Wenn unser Dorf auf lange Sicht eine Zukunft haben soll, müssen schnellstmöglich Maßnahmen ergriffen werden, welche auch in einer möglichst kurzen Zeit umgesetzt werden sollten. Die Jugend wird sonst weiterhin abwandern und junge Familien werden nicht den Weg hierher finden.
Zielsetzung der Agenda:
• Schaffung eines touristisch attraktiven Ortes
• Aktivierung/Reaktivierung des Vereinslebens
• Ansiedlung neuer Bewohner
• Verschönerung des Dorfes
• Langfristig die Schaffung von Arbeitsplätzen
Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung ist, dass die Thaleber an einem Strang ziehen, gemeinschaftlich tätig werden und Aktionen mittragen, auch wenn man direkt keinen persönlichen Vorteil dadurch erlangt. Wir tragen auch eine Verantwortung für kommende Generationen. Wir können nicht immer nur auf Fördergelder zurückgreifen, welche in letzter Konsequenz als schwere Erblast in Form von Schulden den nachfolgenden Generationen aufgebürdet werden. Wir werden uns dann vielleicht einmal fragen lassen müssen, wofür wir das Geld ausgegeben haben, und werden mit Erklärungen für so manches Projekt vermutlich unsere Schwierigkeiten haben.
Steinthaleben hat Potential aus eigener Kraft viel auf die Beine zu stellen. Fördertöpfe werden auf lange Sicht leer sein, Steinthaleben wird dann aber immer noch malerisch am Fuße des Kyffhäusergebirges liegen. Wir müssen dieses Geschenk der Natur annehmen und sinnvoll nutzen. Arbeitsplätze entstehen nicht durch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Es handelt sich hierbei nur um steuerfinanzierte, simulierte Arbeitsplätze, welche in den meisten Fällen auch nur geeignet sind, die Beschäftigten zu demotivieren und in den schlimmsten Fällen sogar zu demütigen.
Der Tourismus ist hier die einzige zukunftsträchtige Branche, welche erfolgversprechend ist. Leider fehlt dazu in unserem Dorf derzeit die komplette Infrastruktur. In Zeiten der Wirtschaftskrise und der sinkenden Reallöhne werden Menschen wieder mehr Urlaub im eigenen Land machen. Wir sollten für diese Zeit gewappnet sein um davon profitieren zu können.
Die folgenden Vorschläge setzen voraus, dass es in Steinthaleben einen Heimatverein o.ä. gibt, welcher die Projekte organisatorisch in die Hand nimmt. Alle vorgeschlagenen Projekte sind so angelegt, dass diese mit möglichst niedrigem finanziellen Budget auskommen, dadurch bedingt aber eine große Eigeninitiative erfordern.
Wo möglich, sollen Sponsoren mit ins Boot genommen werden. Fördermittel sollen nur dort in Anspruch genommen werden, wo sie unsere Handlungsfähigkeit und Kreativität nicht einschränken. Unnötige Maßnahmen haben unbedingt zu unterbleiben!
Die Agenda ist untergliedert in folgende Punkte:
1. Heimatverein
2. Fremdenzimmer oder Pensionen
3. Gastronomie
4. Optische Maßnahmen
5. Webauftritt und Werbung
6. Baugerät
7. Regenplane
8. Hüpfburg
9. Musikanlage und Zubehör
10. Technische Verbesserung des Dorfgemeinschaftshauses
11. Biker Treffen
12. Dorfplatz
13. Kneipp-Garten
14. Waldseilgarten
15. Labyrinth im Maisfeld
16. Die Zwillingslinden
Die einzelnen Punkte werden in separaten Beiträgen vorgestellt. Alle Interessierten sind aufgerufen, sich hier an einer konstruktiven Diskussion zu beteiligen. Weitere Vorschläge sind herzlich willkommen. Wir wissen, dass die Umsetzung eines solchen Vorhabens nicht einfach ist, aber genau deshalb wollen wir es versuchen.
Die Agenda soll später dem Gemeinderat vorgelegt werden. Wir werden empfehlen einen Ausschuss zu bilden, welcher die Machbarkeit der Agenda eruieren soll.
Die Gesamtkosten für diese Agenda belaufen sich auf 40.000 bis 60.000 Euro. Je nachdem, ob Sponsoren gefunden werden oder nicht. Auszulegen wäre der Geldbetrag für den Mobilbagger, welcher nach Beendigung der Maßnahmen wieder verkauft würde.
Geschrieben in Agenda für Steinthaleben, Steinthaleben | 1 Kommentar »
Nachtrag Kippenbergweg
1.9.2009 von admin.
Wo sind eigentlich die versprochenen Bäume? Kommen die noch?
Update: Laut Herrn Bürgermeister werden im Herbst ein Baum und mehrere Sträucher gepflanzt.
Geschrieben in Gemeinderat, Bürgermeister, Steinthaleben | 1 Kommentar »
Klares Nein beim Bürgerentscheid
1.9.2009 von admin.
Klares Nein beim Bürgerentscheid
Geschrieben in Informationen, Presseberichte, Steinthaleben | Keine Kommentare »
Ergebnis Bürgerentscheid
30.8.2009 von admin.
Das Ergebnis des Bürgerentscheides sollte keine Überraschung sein. Nach unserer Aufforderung, bitte mit “nein” zu stimmen, verwundert es uns jedoch etwas, dass immerhin noch 30 Ja-Stimmen zusammengekommen sind. Ungültig waren 23 Stimmzettel und mit “nein” haben 236 Bürger gestimmt. Das Quorum ist somit nicht erreicht und das Bürgerbegehren hat damit sein Ziel verfehlt.
Letzlich ist es das Ergebnis, welches wir erhofft hatten. Ist somit doch der Weg frei, um die Frage zur Rücknahme des Entscheides zur Einheitsgemeinde noch einmal in den Gemeinderat einzubringen.
Sollte dies keinen Erfolg haben, werden wir ein neues Bürgerbegehren beantragen.
Geschrieben in VG Kyffhäuser, Gemeinderat, Bürgermeister, Steinthaleben | Keine Kommentare »
Wahltag
30.8.2009 von admin.
Heute ist Wahltag. Nicht nur der Thüringer Landtag wird neu gewählt, auch unser Bürgerbegehren steht heute zur Abstimmung. Wir möchten alle Thaleber bitten, von ihrem Wahlrecht fleissig Gebrauch zu machen und bei dem Bürgerbegehren mit “nein” oder “ungültig” zu wählen. Wir werden schnellstmöglich ein neues Bürgerbegehren starten, welches als Abstimmungsfrage die Selbständigkeit Steinthalebens enthält.
Geschrieben in Steinthaleben | 1 Kommentar »
Infoblatt zum Bürgerbegehren
28.8.2009 von admin.
Heute wird in Steinthaleben das folgende Infoblatt verteilt:
Geschrieben in Flugblätter, Informationen, Strassenausbaubeiträge, Steinthaleben | 1 Kommentar »
Kippenbergweg abgenommen
28.8.2009 von admin.
Während Sie im Dorfkanal eine kleine Lobhudelei über den angeblich benötigten Kippenbergweg lesen können, möchten wir Sie hier ein wenig mit der Wahrheit konfrontieren. Diese ist, wie in so vielen Fällen, leider nicht so angenehm wie die rosarote Variante des “Info-Kanals”.
Der Kippenbergweg wurde allem Anschein nach abgenommen. Warum wir das nicht verbindlich sagen können? Ganz einfach, der Gemeinderat wurde zum Abnahmetermin nicht eingeladen.
Es stehen jetzt jedenfalls einige Fragen im Raum, welche aus unserer Sicht noch geklärt werden müssen:
1.) Der Graben am Kippenbergweg wurde auf der falschen Seite angelegt. Wurde dies vom Bürgermeister bemängelt? Wird für diese Fehlleistung der Rechnungsbetrag verringert?
2.) Nach Vorgabe der Umweltbehörde hätte der Graben gepflastert werden müssen. Bis jetzt sind aber nur an vereinzelten Stellen Bruchsteine abgekippt worden. Soll das so bleiben? Wenn ja, warum wurde das so abgenommen?
3.) Nach Vorgabe der Umweltbehörde sollte am Übergang vom Hohlweg zum Asphaltstück ein Schlammfang gebaut werden. Davon ist nichts zu sehen. Es stellt sich die Frage, ob der Schlammfang Teil der Ausschreibung war und wenn ja, warum dieser nun nicht vorhanden ist.
4.) Vor einigen Tagen hat es stark geregnet. Auf den nachfolgenden Fotos kann man gut erkennen, welchen Schaden dieser eine Regen bereits angerichtet hat. Der Bürgermeister hat diese Schäden am 23.08.2009 selber gesehen. Nun wurden diese behelfsmäßig repariert. Warum? Wurde dies nur für den Abnahmetermin gemacht? Warum wurde der Weg abgenommen, obwohl klar ersichtlich ist, dass das Wasser beim Übergang vom Hohlweg zum Asphaltstück auf der falschen (nun ja, eigentlich auf der richtigen, wäre dort der Graben ordnungsgemäß angelegt worden) Seite läuft und sich dort ein eigenes Bett gräbt?
Es stellt sich hier die Hauptfrage ob ein Weg für über 80.000 Euro so aussehen darf.
Diese Bilder wurden nach dem ersten Starkregen gemacht. Der Bürgermeister hat diesen Zustand selber gesehen.



Das folgende Bild wurde nach der Abnahme gemacht. Die Rinnen wurden schnell beseitigt:

Nach dem Starkregen.

Nach einem Starkregen sind die Steine bereits mit Schlamm zugespült. Kein Wunder, wenn ein Schlammfang fehlt.

Auswaschungen im Graben.

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