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Archiv der Kategorie Nazi-Keule
Linksextreme: “Haut den Chauvis vor den Latz!”
25.10.2010 von admin.
Gefunden bei EF:
Seit der Schweizer “Verein Antifeministen” für den 30. Oktober 2010 sein internationales Antifeministentreffen in Ütikon/Zürich angekündigt hatte, bricht ein ein Aufruhr los, wie ihn die Geschlechterdebatte in den letzten Jahrzehnten nicht erlebt hat. Weiter…
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Staatsanwaltschaft: Geert Wilders unschuldig
15.10.2010 von admin.
Gefunden bei PI-News:
Die Staatsanwaltschaft hat am heutigen Nachmittag verlauten lassen, der niederländische Parlamentsabgeordnete Geert Wilders sei in allen noch verbliebenen Anklagepunkten und damit auch der Diskriminierung von Muslimen nicht schuldig. Zuvor hatte sie ebenfalls heute erklärt, er solle auch vom Vorwurf des Aufrufes zum Hass freigesprochen werden. Weiter…
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Die Reaktionen auf Geert Wilders sind hysterisch
4.10.2010 von admin.
Gefunden bei Welt Online:
Was war das nun eigentlich, dieser erste Auftritt des niederländischen Islamkritikers Geert Wilders in Deutschland? Politischer Besuch zu einem Gedankenaustausch aus unserem engstens verbündeten Nachbarland? Oder das Vorbeben eines braunen Tsunami, der von den Niederlanden her unser vorbildlich tolerantes Land zu überschwemmen droht? Letzteres scheint bevorzustehen, glaubt man einigen der Kommentare zur Rede des derzeit bekanntesten Niederländers in einem Berliner Hotel. Entsprechend hielten draußen vor der Tür Demonstranten Plakate hoch, die vor „Nazis“ und „Rechtspopulisten“ warnten. Weiter…
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Support Thilo
2.9.2010 von admin.
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Der Sarazene schlägt zurück
27.8.2010 von admin.
Gefunden bei Sezession:
Lichtenberg sagte einmal, daß die Fliege, die nicht erschlagen werden will, am sichersten ist, wenn sie sich auf die Klappe setzt. Diese Strategie hat Thilo Sarrazin blendend umgesetzt, und auch die Bild-Zeitung mit ihrem Riecher für Massentrends dachte sich wohl, daß mehr Kohle mit ihm als gegen ihn einzufahren sein wird. Mit Gegenwehr war natürlich zu rechnen. Aus allen Rohren werde nun auf Sarrazin gefeuert, meinte gestern ein Bekannter zu mir. Ehrlich gesagt, dieser Meinung bin ich nicht. Weiter…
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Migration und Fertilität: Aufruhr auf der „Andrea Doria“
27.8.2010 von admin.
Gefunden bei EF:
Sarrazins Thesen sind jedoch nur die halbe Wahrheit
„Och, nicht schon wieder Sarrazin!“, wird der geneigte Leser angesichts der Überschrift vielleicht ausrufen, und in der Tat erinnert das politische Deutschland in diesen Tagen an einen Hühnerstall, in den jemand einen Knallfrosch geworfen hat. Wenn sich selbst die ehemalige FDJ-Sekretärin im Kanzleramt bemüßigt fühlt, sich öffentlich zu einem Buch zu äußern, das sie gar nicht gelesen hat, muss der Schock wirklich tief sitzen. Weiter…
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Die politische Rechte steht für Bürgerlichkeit
13.8.2010 von admin.
Gefunden bei Tagesspiegel:
Norbert Bolz sieht im politischen Spektrum ein Vakuum auf der Rechten. Der Kampf gegen die Nazis hat sich für ihn zu einer Denkblockade entwickelt, der rechte Gedanken oft zu Unrecht tabuisiert. Weiter…
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Mathias Brodkorb zeigt uns hier …
12.8.2010 von admin.
Gefunden bei Sezession:
… wie man ein Rotweinglas richtig hält (wichtige Dinge, Teil 11). Denn für ihn und alle anderen, die ein wenig „entspannter, lockerer“ (Originalton Mathias Brodkorb) gegen rechts arbeiten und mit einem „Spritzer Gelassenheit“ (wiederum Brodkorb) ihre jeweiligen Storch Heinars oder Reiner Haseloffs ins Rennen schicken, war heute ein toller Tag: Weiter…
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Anetta Kahane und der kleine Heil Odin
10.8.2010 von admin.
Gefunden bei Sezession:
Zwei Frauen haben Angst um ihre Pfründe. Anders kann man das, was sich da heute in den Medien Bahn bricht, wohl kaum bezeichnen. Dr. Heike Radvan und Anetta Kahane, beide von der Amadeu-Antonio-Stiftung, warnen vor der Unterwanderung von Kindergärten durch Rechtsextremisten, vulgo Nazis. Weiter…
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BZ setzt Wilders mit Rechtsextremisten gleich
5.8.2010 von admin.
Gefunden bei PI-News:
Die Badische Zeitung schämt sich nicht, Wilders Partei für die Freiheit mit rechtsextremen Gruppierungen wie der NPD oder der Front National über einen Kamm zu scheren. Dabei suggeriert sie dem Bürger, dass die Demokratie (mit dem Islam) vor Leuten wie Wilders geschützt werden muss. Weiter…
Geschrieben in Islam, Israel, Antisemitismus, Link Tipp, Nazi-Keule | 1 Kommentar »
Haider-Ente schwimmt im Sommerloch
3.8.2010 von admin.
Gefunden bei PI-News:
Wenn es darum geht, Schlechtes über Rechte zu berichten, ist die Kritikfähigkeit mancher Redakteure bedenklich herabgesetzt. Weil sein darf, was zu schön wäre, um wahr zu sein, wird da manche Nachricht mit großem Bahnhof in die Welt posaunt, die sich im Nachhinein als zweifelhaft erweist.
Gestern noch war Jörg Haider wieder einmal großes Thema der deutschen Presse, denn es gab Gelegenheit, sich über einen Rechtspopulisten zu entrüsten. Von irgendwoher kam das Gerücht, in Liechtenstein seien Geheimkonten des verstorbenen österreichischen Rechtspolitikers aufgetaucht. Noch schöner: Millionen vom libyschen Diktator Gaddafi sollen dort eingegangen sein. Die Nachricht war so schön, dass sie offenbar keiner Prüfung bedurfte. Weiter…
Geschrieben in Zensur, Link Tipp, Nazi-Keule, Presseberichte | 1 Kommentar »
Andersrum wird ein Schuh draus…
29.7.2010 von admin.

Bericht in der TA: Immer mehr kommunale Gaststätten haben keinen Wirt
Mein lieber Schwan! Was reitet unseren Bürgermeister, tatsächlich zu halluzinieren, die Gemeinde hätte der Pächterin des Grünen Sees gekündigt?
Genau anders herum verhält sich die Sache. Die Pächterin kündigte unter anderem deswegen, weil man ihr mutwillig das Geschäft versaute (Zitat Bürgermeister: Die KDA hat ihr das Genick gebrochen) und weil man ihr wissentlich und willentlich mehr als einmal das vertraglich zugesicherte Ausschankrecht im Saal nebst Anbau verweigerte.
Nur weil die Gemeinde nach der erfolgten Kündigung durch die Pächterin ihrerseits noch einmal eine Kündigung aussprach, bedeutet dies nicht, dass die Gemeinde gekündigt hätte. Maßgeblich ist einzig und allein wer zuerst gekündigt hat.
Letztlich haben die Thaleber ihrem Bürgermeister zu verdanken, dass sie nun keine Schänke mehr haben. Auch dieser war über das vertragswidrige Verhalten informiert bzw. tolerierte es. In meinen Augen eine ganz gezielte Geschäftsschädigung.
Dass der Bürgermeister Erfahrung darin hat, ihm missliebige Personen zu diskreditieren, hat er bereits im Kommunalwahlkampf 2009 gezeigt. Hier sei nur an seine unsäglichen Nazi-Vorwürfe erinnert.
Geschrieben in Informationen, Bürgermeister, Nazi-Keule, Presseberichte, Steinthaleben | 1 Kommentar »
Krypto-Rechte, erkennt euch selbst!
23.7.2010 von admin.
„Erschrick nicht, wenn Du feststellst, daß Du konservativ bist!“ So lautete ein Slogan aus den Anfangszeiten dieses Blogs, unter dem auch Karlheinz Weißmann einen kleinen „Katechismus“ als Hilfestellung zur Selbsterkenntnis veröffentlichte. Daran mußte ich denken, als Telepolis Anfang dieser Woche einen Artikel über eine an der Universität Lancester (UK) durchgeführte Studie brachte, wonach die eigene politische Selbsteinschätzung und die tatsächlichen weltanschaulichen Dispositionen sich oft nicht decken. Weiter…
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Wahlaufruf grenzwertig
15.7.2010 von admin.
Bericht in der Thüringer Allgemeinen.
Hier das Urteil des Verwaltungsgerichts Weimar 3 K 1227/09 We als PDF.
Auszug aus dem Urteil:
“…Auch wenn der Beigeladene zu 1., womöglich mit Dritten, im Vorfeld die Angst vieler Bürger vor rechter Politik im Sinne des Nationalsozialismus, rechter Gewalt oder Rechtsradikalismus geschürt haben sollte, so mag diese Art des Wahlkampfs zwar moralisch fragwürdig sein, aber ein (erheblicher) Verstoß gegen Wahlvorschiften liegt darin nicht…”
Man beachte, dass das Gericht sehr wohl einen Verstoß gegen Wahlvorschriften sieht, diesen aber als nicht erheblich einstuft.
Fazit: In Zukunft kann also jeder Bürgermeister nach Lust und Laune seine politischen Gegner als Rechtsextreme und Reinkarnationen von Adolf Hitler darstellen. Herzlichen Glückwunsch, Herr Bürgermeister. In der Sache fehlten halt die Argumente, nicht wahr?
Wie man an diesem Beispiel sieht, kann man auch heute noch vom auf der Parteischule vermittelten Wissen profitieren. Reden kann er ja, unser Bürgermeister. Nur mit dem Rechnen hapert es etwas. Jedenfalls, wenn es um die Gemeindekasse geht. (Honi soit qui mal y pense)
Geschrieben in Bürgermeister, Gerichtsurteile, Nazi-Keule, Presseberichte, Steinthaleben | 1 Kommentar »
Eva Herman siegt letztinstanzlich!
22.8.2009 von admin.
Wir möchten an dieser Stelle noch einmal an den Fall Eva Herman erinnern. Wer es nicht mehr weiß: In der Johannes B. Kerner Show wurde Eva Herman seinerzeit vorgeworfen, die Familienpolitik des 3. Reiches gelobt zu haben. Frau Herman hat nun letztinstanzlich einen Sieg errungen. Herr Kerner und Konsorten sind endlich als üble Denunzianten entlarvt. Wir hatten schon am 09.02.2008 den Mut, vor den Kerner Studios in Hamburg gegen die menschenunwürdige Behandlung in seiner Show zu demonstrieren und Herrn Kerner für dieses Verhalten die “Eiserne Bratpfanne” zu verleihen. Auch wir wurden natürlich, wie es heutzutage üblich ist, gleich mit Nazi-Vorwürfen bedacht. Sehen Sie hier die Videodokumentation zur Aktion:
Geschrieben in Gerichtsurteile, Video Tipp, Nazi-Keule, Presseberichte | 1 Kommentar »
Herr Thiele schwingt die “Nazi-Keule”
30.7.2009 von admin.
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Konstituierende Gemeinderatssitzung am Freitag, 10.07.2009
11.7.2009 von admin.
Zur ersten, konstituierenden Sitzung des Gemeinderates gibt es nicht allzu viel zu berichten. Es stand u.a. die Verpflichtung der Gemeinderatsmitglieder und die Vergabe einiger Posten an.
Erwartungsgemäß gab es keine Überraschungen bei der Verpflichtung. Alle Gemeinderatsmitglieder haben ihr Amt also behalten.
Zum stellvertretenden Bürgermeister wurde Klaus Mulitze mit 6 zu 3 Stimmen gewählt. Die anderen drei Stimmen entfielen auf Günter Harnisch.
Zum “Abgesandten” für die Gemeindeversammlung wurde Matthias Krause mit 8 von 9 Stimmen bei einer Enthaltung (Harnisch) gewählt.
Zu seiner Stellvertreterin wurde Ramona Setzepfandt gewählt.
Zu Beginn der Sitzung ging es um die Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung. Auf Nachfrage von Klaus Schlenstedt, ob der Ausbau des Kippenbergweges - wie im Protokoll niedergeschrieben - eine Hochwasserschutzmaßnahme sei, wurde dies bejaht. Der Bürgermeister kündigte hierzu noch weitere Informationen in der Zukunft an.
Nach dem Schlußwort des Bürgermeisters und dem Ende der Gemeinderatssitzung, kam es noch zu Wortmeldungen einiger Einwohner.
Eine Vertreterin der Wahlkommission stellte u.a. klar, dass sich deren Mitglieder durch die Wahlanfechtung von Klaus Schlenstedt, persönlich angegriffen fühlten. So sei beispielsweise an einer Siegelmarke nur eine kleine Ecke, welche nicht richtig geklebt hätte, mit Tesafilm befestigt worden.


Klaus Schlenstedt antwortete darauf, dass es bei der Wahlanfechtung nicht um eine persönliche Schuldzuweisung ging, und die technischen Mängel (fehlendes Schloß in einer Wahlurne, zerstörungsfrei ablösbare Siegel und ein überzähliger Stimmzettel) nur beiläufig erwähnt wurden. Die Wahlanfechtung bezog sich in der Hauptsache auf das am Vorabend der Wahl vom Bürgermeister verteilte Flugblatt.
In einer weiteren Wortmeldung meinte Frau J***** u.a. , dass in der Vergangenheit alles schön ruhig gewesen sei, man nun aber befürchten müsse, bei einer “falschen” Äusserung gleich im Internet zu stehen.
Da es während meiner Antwort im Publikum etwas lauter wurde, der Bürgermeister unter Unmutsbekundungen (vermutlich, weil sein Flugblatt zur Sprache kam) auch noch die Runde verließ und dadurch für noch mehr Unruhe sorgte, konnte ich auf diesen Vorwurf keine Antwort mehr geben. Ich hole dies hiermit nach.
Liebe Frau J****
Ich nehme zur Kenntnis, dass Sie schon immer hier gewohnt haben und auch hier aufgewachsen sind. Jedoch entzieht mir diese Tatsache, dass ich nicht schon immer hier gewohnt habe und nicht hier aufgewachsen bin, nicht das Recht, politische und verwaltungstechnische Mängel anzuprangern. Ich habe das Recht, mir alle zur Verfügung stehenden Mittel zu nutzen, um auf solche Missstände hinzuweisen. Mir ist sehr wohl bewusst, dass ich damit amtierende Personen angreife und diese das nicht witzig finden. Jedoch habe ich dies immer nur auf ihre Funktion als Amtsträger getan. Ich habe immer nur Kritik in der Sache geübt. Eine persönliche Diffamierung wird man mir nicht nachweisen können. Wer von mir im Internet erwähnt wurde, hat sich zuvor über mich oder die KDA geäussert. Zwar nicht zwingend im Internet, jedoch spielt dies keine Rolle. Jede, wie auch immer geartete Diffamierungskampagne gegen mich oder andere Mitstreiter, wird hier zur Sprache gebracht werden. Wenn beispielsweise Herr Borchardt meint, den VIBT bzw. mich, wegen eines Bildchens bei Nestle anschwärzen zu müssen (natürlich auch hier mit dem Hinweis, es handele sich um eine “Rechte Gruppierung”) muß er sich nicht wundern, wenn dieses Thema hier zur Sprache gebracht wird.
Ganz anders sieht es da bei der Gegenseite aus. Von Anfang an hat man versucht, mir eine rechtsextremistische Gesinnung anzudichten. In der Sache konnte man mir und den anderen Mitstreitern der KDA nichts entgegensetzen. Höhepunkt dieser Diffamierungskampagne war das am Vorabend der Wahl verteilte Flugblatt des Bürgermeisters, in welchem er die Einwohner vor einer “Rechten Gefahr” warnt, gegen welche man “ein Zeichen” setzen solle. Ich habe dem Bürgermeister seinerzeit klipp und klar gesagt, wo er mich politisch einzuordnen hat. Ich sagte ihm, dass er mich als Libertären, Liberalen oder auch als Konservativen bezeichnen kann, und ich mich selbstverständlich rechts der politischen Mitte einordne. Ich habe ihm nie gesagt, er dürfe mich als “Rechten” bezeichnen. Ich habe in einer Antwort im Internet einmal geschrieben, dass ich rechts, aber eben nicht rechtsextrem sei. Jedem, der sein Hirn benutzt, dürfte damit klar sein, dass damit eine konservative Einstellung gemeint ist. Nur Menschen mit böswilligen Absichten nutzen diese Aussage, um mich in die rechtsextreme bzw. die Nazi-Ecke zu stellen.
Geschrieben in Gemeinderat, Bürgermeister, Nazi-Keule, Steinthaleben | Keine Kommentare »
”Butter bei die Fische!”
1.7.2009 von admin.
Heute erreichte mich (Klaus Schlenstedt) ein anonymer Brief. Da ich keine Möglichkeit habe dem Absender direkt zu antworten, werde ich dies hier tun.
Meine Antwort:
Obwohl ich mir ziemlich sicher bin, wer hinter diesem Schreiben steckt, verwende ich hier in der Anrede das neutrale “Anonymus”.
Zunächst einmal halte ich es für etwas befremdlich, sich quasi darüber zu beschweren, dass man mich nicht zu einem persönlichen Gespräch auf der Straße treffen würde, im selben Moment aber ein anonymes Schreiben aufsetzt, auf welches keine persönliche Antwort erfolgen kann. Auch kommt man nicht auf die Idee, einfach mal zum Telefonhörer zu greifen oder meine Klingeltaste zu drücken.
Sie schreiben, Sie möchten sich und Ihre Familie nicht von mir beleidigt wissen. Worauf begründen Sie diese Befürchtung? Nennen Sie mir bitte ein Beispiel, wo ich hier jemanden beleidigt habe. Mir ist schon klar, dass das Kritisieren hier schon als Beleidigung aufgefasst wird, jedoch ist Kritik nicht mit einer solchen gleichzusetzen. Wenn hier jemand das Recht für sich in Anspruch nehmen kann, beleidigt worden zu sein, so sind das die Leute der KDA und der “Offenen Liste SPD/Demokratische Bürger”, welche sich seit etwa einem halben Jahr einer unsäglichen Diffamierungskampagne ausgesetzt sehen.
Lieber Anonymus, Sie schreiben, dass Sie nach Ihrer Forschung zu dem Ergebnis gekommen seien, dass ich(sic!) und nicht etwa die KDA oder andere Leute, mit verdrehten Wahrheiten und Halbwissen um mich schlage. Nun lieber Anonymus, wäre es nach einem halben Jahr nicht endlich an der Zeit, einmal genau darzulegen, was denn die verdrehten Wahrheiten und das Halbwissen sein sollen? Wir warten doch schon sehnsüchtig darauf, endlich mal mit einem unserer Kritiker offen zu diskutieren, welcher uns Fehler bei unserer Recherche nachweisen kann. Wir sind schließlich auch nicht unfehlbar! Leider Fehlanzeige. Man beschränkt sich darauf, zu behaupten, wir würden Dinge schreiben, welche nicht stimmen. Ja nun, was stimmt denn dann?
Sie werfen weiterhin die Frage auf, warum ich denn hierher gezogen sei, wenn mir die Zustände hier nicht gefallen würden. Man muß natürlich sagen, dass man von aussen betrachtend nicht sofort erkennen kann, wie es hier um die Verwaltung usw, bestellt ist. So etwas kristallisiert sich mit der Zeit heraus. Ich bin Anfangs offen auf unseren Bürgermeister zugegangen und habe meine Dienste für die Erstellung einer Homepage angeboten. Ich habe bei Wikipedia die Seite über Steinthaleben in einen brauchbaren Zustand gebracht. Leider wurde ich seitens des Bürgermeisters vor den Kopf gestossen, obwohl ich sieben Mal wegen der Übertragung der Domain angefragt hatte.
Im Gegensatz zu Ihnen fühle ich mich vom Bürgermeister und dem VG-Chef in Sachen Einheitsgemeinde betrogen. Oder wie nennen Sie es, wenn man den Bürgern suggeriert, es gäbe außer der Einheitsgemeinde und dem Anschluß an Bad Frankenhausen keine Alternative mehr? Warum wurde verschwiegen, dass die VG weiter bestehen kann? Warum? Wie benennen Sie solch ein Vorgehen?
Mein lieber Anonymus, Sie schreiben zwar, Sie hätten alle unsere Infos gelesen, behaupten jedoch, ich würde nur “nölen” und ständig gegen Alles sein. Ich verweise hier auf unsere Flugblätter, die Antworten auf die Fragen der Bürger und die Vorstellung der Kandidaten zur Gemeinderatswahl. Und seien Sie sich gewiss, dass ich reichlich Vorschläge im Gemeinderat einbringen werde. Dabei geht es mir eben nicht darum, einfach nur irgendwelche Gelder zu verschieben. Das ist nämlich genau der Fehler, welcher zur Zeit gemacht wird. Ich habe schon einmal dargelegt, dass ich in einigen Bürgerinitiativen aktiv war, mit welchen wir Projekte ohne öffentliche Gelder realisiert haben. Tun Sie also nicht so, als sei gerade ich derjenige, welcher nur mit dem Verteilen von öffentlichen Geldern argumentieren würde. Genau anders herum wird ein Schuh daraus!
Ihr Hinweis darauf, dass es hier um das Gemeinwohl und nicht um persönliche Interessen einiger Gewerbetreibender geht, ist schlicht unredlich. Welchen Vorteil sollte ich wohl von dieser Aktion haben? Sagen Sie mir das bitte mal. Ich bin bereit, meine Zeit für das Gemeinwohl einzusetzen. Mir liegt dieses Dorf am Herzen, wie es hoffentlich auch Ihnen am Herzen liegt.
Da Sie noch einmal auf die Aktion von Herrn Borchardt zu sprechen kommen, möchte ich nur eine kurze Frage stellen. Wer hat wen angeprangert? Wissen Sie überhaupt was es bedeutet, jemanden anzuprangern? Und kennen Sie auch den Unterschied zu einer Berichterstattung dazu? SIE verdrehen hier die Tasachen, wenn Sie schreiben, dass man bei mir genauer hinsehen würde, wenn man Leute auf diese Art kritisiert. Noch einmal: Man hat mich zuerst angeprangert! Die “Wahlzeitung” selber war Wahlkampf. Und ein Bürgermeister muß sich in einem solchen auch seinen Gegnern und Kritikern stellen. Auch dann, wenn so etwas bis dato hier unüblich war! Und ganz im Gegensatz zu der Wahlzeitung war das Flugblatt des Bürgermeisters einfach nur ein übles Diffamierungsblättchen mit dem Warnhinweis, man solle “ein Zeichen gegen Rechts mit all seinen Auswüchsen setzen.” Geht es sonst noch?
Trotz aller Meinungsverschiedenheit zu all diesen Themen, möchte ich mich Ihrem letzten Absatz weitestgehend anschließen.
Ich möchte nur anmerken, dass es gewiss noch bessere Lösungsansätze für dieses Dorf gibt. Wir haben hier ein unglaubliches Potential, welches völlig ungenutzt bleibt. Es genügt eben nicht, immer nur nach Fördergeldern Ausschau zu halten, Arbeitsplatzsimulationen zu verteilen oder sich auf vergangenen Leistungen auszuruhen. In diesem Sinne versichere ich Ihnen, dass mir an diesem Dorf viel gelegen ist. Ich möchte etwas für die Thaleber tun, an der Zukunft mitarbeiten und Perspektiven für selbige schaffen.
Ich hoffe vor allem, dass es im Gemeinderat trotz aller Meinungsverschiedenheiten zu offenen Diskussionen ohne Denkverbote kommt, und auch Ideen der beiden Gemeinderatsmitglieder von “SPD/Demokratische Bürger” ehrlich zu Ende gedacht werden.
Mit freundlichem Gruß
Klaus Schlenstedt
Geschrieben in Offene Briefe, Nazi-Keule, Schriftverkehr, Steinthaleben | Keine Kommentare »
Wer im Glashaus sitzt…
25.6.2009 von admin.

Eigentlich sollte man selber alles in bester Ordnung haben, wenn man daran geht, andere Leute wegen Kleinigkeiten anzuprangern. Herr Borchardt sieht das indes nicht so eng, und geht auch davon aus, dass die von ihm Angeprangerten nicht auf der selben Schiene fahren. Das darf er auch, denn wir werden ihm keinen Abmahnverein auf den Hals hetzen, welcher seine völlig veralteten und unzulässigen AGB abmahnt und somit leicht 1000,- Euro Kosten (Abmahnverein selber, ggf. eigener Anwalt, juristische Prüfung der AGB usw.) verursacht. Wir geben Herrn Borchardt lediglich den Tipp, seine Website zu überarbeiten um einer solchen Gefahr aus dem Wege zu gehen. Wir haben ihm dazu natürlich auch eine eMail zukommen lassen.
Geschrieben in Gemeinderat, Nazi-Keule, Steinthaleben | Keine Kommentare »
Aller guten Dinge sind drei
23.6.2009 von admin.
Nachdem man versucht hat, die KDA und auch die “Offene Liste, SPD/Demokratische Bürger” in die sog. “Rechte Ecke” zu stellen, ist nun auch noch der Volksinteressenbund Thüringen (VIBT) an der Reihe, für welchen Klaus Schlenstedt für den Kreistag kandidierte.
Da unsere Gegner inhaltlich bis zum heutigen Datum nicht ein Jota entgegenzusetzen hatten, bleibt ihnen schlussendlich nur die Diffamierung und Denunziation als “Waffe”.
In diesem aktuellen Fall hatte unser ehrenwertes Gemeinderatsmitglied Matthias Borchardt nichts Besseres zu tun, als wegen der Verwendung eines Produktbildes in der “VIBT-Wahlzeitung” des Herrn Schlenstedt, die Firma Nestle anzuschreiben. Aber lesen Sie selber.
An Heuchelei ist dieses Schreiben kaum zu überbieten. Uns würden einmal die “Fragen” der “besorgten Bürger” interessieren.
Fortsetzung folgt…
Geschrieben in Gemeinderat, VIBT, Nazi-Keule, Schriftverkehr, Steinthaleben | Keine Kommentare »
An welche Organisation erinnert uns das?
8.6.2009 von admin.
Dieses Flugblatt wurde in der Nacht zum Sonntag vom Bürgermeister verteilt:
Fortsetzung folgt….
Geschrieben in Gemeinderat, Bürgermeister, Nazi-Keule, Steinthaleben | Keine Kommentare »
Semantik: Rechts ist schlecht und Links ist gut
22.5.2009 von admin.
Semantik: Rechts ist schlecht und Links ist gut
Geschrieben in Blick nach links, Link Tipp, Nazi-Keule, Presseberichte | Keine Kommentare »
Argumente? Fehlanzeige!
3.5.2009 von admin.
Unseren Gegnern fehlen weiterhin die Argumente, daher wird wieder mit der Nazi Keule geschlagen. Unverhohlen wird die KDA bei anderen Mitbürgern als rechtsextreme Gruppe usw. bezeichnet. Wir sagen diesen Denunzianten nun klipp und klar: Wir haben uns diesen Mist lange genug angesehen. Wird uns noch einmal eine derartige Denunziation aus sicherer Quelle zugetragen, werden wir juristische Schritte gegen den Denunzianten einleiten.
Die Verleumder mögen dieses für ein lustiges Spielchen halten. Wir finden das weder lustig, noch halten wir dies für ein Spiel. Auch das Strafgesetzbuch findet das überhaupt nicht witzig:
§ 186 StGB
Üble Nachrede
Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 187 StGB:
Verleumdung
Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 188 StGB
Üble Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens
(1) Wird gegen eine im politischen Leben des Volkes stehende Person öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine üble Nachrede (§ 186) aus Beweggründen begangen, die mit der Stellung des Beleidigten im öffentlichen Leben zusammenhängen, und ist die Tat geeignet, sein öffentliches Wirken erheblich zu erschweren, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren.
(2) Eine Verleumdung (§ 187) wird unter den gleichen Voraussetzungen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
Unser Bürgermeister Nawrodt entblödete sich in der Bürgersprechstunde am 27.04.2009 nicht, zuzugeben, er hätte den Leuten erzählt, Herr Schlenstedt sei ein “Rechter”. Sinngemäß sagte er, er hätte keinen Einfluß darauf, was die Leute daraus machen würden (er zog dabei die Schultern hoch und hob unschuldig die Hände). Niemals hätte er die Worte “Rechtsradikaler”, “Rechtsextremer”, “Nazi” oder “Neonazi” in den Mund genommen. Tja, Herr Bürgermeister, wie Sie sehen, muß man das heute auch nicht mehr. Da man konservativ / liberal / libertär = rechts, und rechts gleich mit Nazi assoziiert, genügt es völlig, den Mitbürgern was von “Rechten” ins Ohr zu setzen, gelle?
Geschrieben in Gemeinderat, Bürgermeister, Nazi-Keule, Steinthaleben | Keine Kommentare »
Nazi Keule
16.3.2009 von admin.
Wir haben heute die Gelegenheit genutzt, und sind in die Bürgersprechstunde des amtierenden Bürgermeisters gegangen. Es kam zu einer Diskussion bis zu dem Punkt, als Herr Mulitze diese beendete und nach Hause ging. Schließlich muß man so eine Bürgersprechstunde wenigstens pünktlich beenden, wenn man schon eine Stunde später beginnt.
Als wichtigste Erkenntnis nehmen wir für uns mit nach Hause, dass nach Herrn Mulitzes Aussage, seine Frau im Internet nach Informationen zu Herrn Schlenstedt gesucht, und mit der Kondolenzliste von Herrn Haider auch gefunden hat. Klingt ja auch irgendwie logisch. Wenn man nach Argumenten für die Einheitsgemeinde sucht, gibt man bei Google am besten Klaus Schlenstedt ein.
Und wenn man dann so ein tolles Argument wie dieses gefunden hat, dann muß man das natürlich auch mööööglichst vielen Leuten erzählen. Denn für die Meinungsbildung zur Einheitsgemeinde ist es totaaaal wichtig, dass Herr Schlenstedt in dieser Liste kondoliert hat.
Irgendwelche sich ergebende Zusammenhänge zwischen angeblichen Sig-Runen und Hakenkreuzen in unserem KDA-Logo (Schriftart “Dex Gothic D”) sind natürlich rein zufällig, und haben mit dieser Sache überhaupt nichts zu tun. Was für ein Glück, dass bei der letzten Wahl in Kärnten die Partei des Herrn Haider über 46% der Stimmen holen konnte. Ansonsten kämen wohl noch einige Leute auf die Idee, einen rechtsextremistischen Zusammenhang zu konstruieren…

(Dieses Bild dient nur zum Farbabgleich und hat nichts zu bedeuten)
Geschrieben in Gemeinderat, Bürgermeister, Nazi-Keule, Steinthaleben | 1 Kommentar »
Nazi Keulen und Trolle
24.2.2009 von admin.
Auf die nächste Nazi-Keule musste man gar nicht lange warten.

Aufgrund dieser Trolle, können ab sofort Beiträge nur noch nach vorheriger Registrierung im Forum geschrieben werden.

Geschrieben in Nazi-Keule, Steinthaleben | 1 Kommentar »
Hakenkreuze im Logo?
23.2.2009 von admin.

Aktuelles Geschwätz im Dorf:
Unser Logo, gebildet aus der offiziellen Schriftart “DexGothicD”,

sieht angeblich wie ein Hakenkreuz aus.
Tja, wenn die Argumente fehlen, versucht man es eben weiter mit der Nazi-Keule, und wenn es noch so plump ist.

Hier übrigens der erste Versuch.
Auch die Leute auf dem Dorf lernen von der “ganz großen” Politik. Diese führt ihnen immer wieder vor Augen, dass man missliebige Personen am besten mit der Nazi-Keule aus dem Weg räumt. Schauen wir mal, welcher Vorwurf als nächstes aus dem Hut gezaubert wird.
Argumente für eine Einheitsgemeinde hingegen: Fehlanzeige!
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Waltraut Winkel
8.2.2009 von admin.
Zitat “Waltraut Winkel” vom 08.02.2009 in unserem Forum:
“Es wäre doch sinnvoller als zugezogener Mitbürger einfach die Klappe zu halten und nicht unbedingt eine Revolte anzuzetteln.”
“Die Bürger in diesen Orten beobachten Ihre Handlungsweise nicht unbedingt mit Sympathie. Sie können sich sicher ausrechnen, dass im Falle eines Zwangsanschlusses an Sondershausen ein paar mehr Bürger auf die Idee kommen könnten, Ihnen persönlich zu “danken”.”
Aber sicher, “Frau Winkel”, als zugezogener Mitbürger hat man seine Klappe zu halten und ausserdem hat man seine demokratischen Grundrechte verwirkt. Auf meinem Grundstück steht eine große Linde. Möchten Sie mich daran aufknüpfen (lassen)? “Frau Winkel”, Sie haben nicht zufällig einen Farbkopierer?
Zur Info, wie die Bürger in anderen Orten über die Einheitsgemeinde denken.
Der Beitrag von “Frau Winkel” ist absolut lesenswert, zeigt er doch, wes Geistes Kind die Gegner dieser Bürgerinitiative sind.
Ja, “Frau Winkel”, das waren noch Zeiten, als Demokratie in “geordneten” Bahnen verlief und der Mitbürger seine Klappe hielt:

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