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280 Euro vom Kaffeekränzchen, aber 10000 Euro Zinsen zahlen!

Verkehrte Welt.

Unser Bürgermeister freut sich, dass durch den Erlös bei dem Advenstkaffee 280,- Euro an den Kindergarten gespendet werden können.

Das ist eine durchaus  löbliche Sache.

Aber vielleicht sollte man unserem Bürgermeister mal sagen, dass es sinnvoller wäre, die Schulden der Gemeinde auf Null zu fahren. Dann müssten wir nämlich nicht jedes Jahr rund 10.000 Euro Zinsen zahlen.

Die wären im Kindergarten nämlich bestimmt auch gut angelegt.

Das Schuldenmärchen des Bürgermeisters

Der Gemeinde bleiben nach Veröffentlichung der Straßenausbaubeitragssatzung vier Jahre, um die Beiträge zu ziehen.

Ich unterbreitete den Vorschlag, innerhalb dieser Zeit die Verschuldung der Gemeinde durch eine entsprechende Ausgabenpolitik so weit zu verringern, dass diese auf das Ziehen der Beiträge verzichten könne. Der Gesetzgeber sieht diese Möglichkeit ausdrücklich vor.

Unser Bürgermeister sagte, dass dies nicht möglich sei. Erwähnte aber am gleichen Abend, dass er stolz darauf sei, die pro Kopf Verschuldung seit seinem Amtsantritt massiv verringert zu haben.

Das ist richtig. Es ist aber nur die halbe Wahrheit.

Schauen wir uns dazu die offiziellen Zahlen des Thüringer Landesamtes für Statistik an. Die Tabelle zeigt die pro Kopf Verschuldung Steinthalebens von 1995 - 2010.

Wir sehen hier, dass die Verschuldung tatsächlich ab 1999 verringert wurde. Wir sehen aber auch, dass mit der Entschuldung bereits 1998, also zur Zeit des Vorgängers von Herrn Nawrodt begonnen wurde. Ebenso sieht man, dass auch in der Zeit vor 1999 daran gearbeitet wurde, die Verschuldung zurückzufahren.

Am eindrucksvollsten ist jedoch der eingezeichnete schwarze Balken (er beginnt mit der Amtszeit des Bürgermeisters), welcher verdeutlicht, dass man heute eine Verschuldung von Null hätte, wenn man die einmal begonnene Entschuldung ab 1999 weiter fortgeführt hätte. Leider hat unser Bürgermeister im Jahre 2005 damit aufgehört und stattdessen die Schulden wieder erhöht. Ein so niedriger Schuldenstand  wie 2005 wurde danach nicht mehr erreicht.

Fazit: In der ersten Häfte seiner Amtszeit hat der Bürgermeister die Schulden verringert, in der zweiten erhöht!

2005: 522,- Euro/Kopf

2010: 632,- Euro/Kopf.

Wichtig zu erwähnen ist auch, dass der Schuldenrückgang 2000 noch auf die Beschlüsse des alten Gemeinderates zurückzuführen ist.

Man sieht aber, dass es durchaus möglich wäre, innerhalb von vier Jahren die Verschuldung gegen Null zurückzufahren. Es besteht also die Möglichkeit, um die Erhebung der Straßenausbaubeiträge herumzukommen, wenn denn der politische Wille da wäre.Unter dem jetzigen Bürgermeister bzw. Gemeinderat sehe ich dazu allerdings keine Chance.

Gemeinderatssitzung in Steinthaleben am 05.12.2011

Die zu wiederholende Gemeinderatssitzung findet nun am 05.12.2011 um 18:30 im Dorfgemeinschaftshaus statt.

Jeder Bürger, welcher sich dafür interessiert, wie ihm das Geld aus der Tasche gezogen werden soll, sollte an dieser Sitzung teilnehmen.

Gemeinderatssitzung in Steinthaleben muß wiederholt werden.

Die Gemeinderatssitzung in Steinthaleben vom 25.11.2011 muß wiederholt werden. Grund ist die nicht eingehaltene Ladungsfrist für die Gemeinderatsmitglieder. Nach einem Besuch bei der Kommunalaufsicht, heute am 29.11.2011, bestätigte der stellvertretende Leiter der Amtsstelle, Herr Busch, dass die Sitzung wiederholt werden müsse. Wir hoffen für die Zukunft, dass sich unser Bürgermeister an die gesetzlichen Fristen hält, und auch die Mitglieder der Opposition rechtzeitig zu den Sitzungen einlädt.

Straßenausbaubeitragssatzung beschlossen

In einer wegen zu kurzer Ladezeit rechtswidrig zustandegekommenen Gemeinderatssitzung, wurde ohne Not eine Straßenausbaubeitragssatzung durchgepeitscht. Obwohl ein Gemeinderatsmitglied die zu kurze Ladungszeit rügte, wurde die Sitzung abgehalten. Auch Herr Busch von der Kommunalaufsicht fand es mit seinen mathematischen Methoden offenbar in Ordnung, dass die Einladungen erst am Montag, den 21.11.2011 verteilt wurden. In der Geschäftsordnung steht jedoch eindeutig, dass zwischen dem Tag der Einladung und dem Tag der Sitzung vier volle Kalendertage liegen müssen. Nun liegen zwischen Montag und Freitag allerdings nur drei Tage. Somit ist die Sitzung regelwidrig abgehalten worden. Unabhängig davon, bestand keine Not, eine Satzung zu beschließen. Der Gemeinderat hätte dazu noch bis Mitte nächsten Jahres Zeit gehabt. Das passt unserem Bürgermeister aber wohl nicht. Denn auch dieser hat mitbekommen, dass der Antrag auf das Volksbegehren zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge von der Landesregierung als zulässig bezeichnet wurde. Da die Bürger in einem Volksbegehren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge befürworten werden, würde unserem Bürgermeister eine Stange Geld zur Finanzierung seiner finanziellen Träume durch die Lappen gehen. Es sind immerhin weitere unsinnige Projekte geplant, die irgendwie bezahlt werden müssen.

Was hier zu beobachten ist, ist das Schmierentheater eines sich als demokratisch gebenden Bürgermeisters, der Politik zu Lasten der Bürger macht. Nun müssen die Rechnungen für die Schwachsinnsprojekte bezahlt werden. Genau so, wie es die KDA immer vorhergesagt hat. Nur wollte uns damals niemand glauben. Vor zwei Jahren noch wollte der Bürgermeister den Grundsteuer-Hebesatz senken. Was ist passiert? Das genaue Gegenteil. Und jetzt, da eine reelle Chance besteht, tatsächlich um die Erhebung der Straßenausbaubeiträge herumzukommen, peitscht er die Satzung schnell durch, damit man den Bürgern noch das Geld aus der Tasche ziehen kann.

Offener Brief des Gemeinderatsmitglieds Gary Grüneberg an den Bürgermeister und die Ratsmitglieder.

An den Bürgermeister und den Gemeinderat

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister und Gemeinderat,

ich möchte mich auf diesem Weg für die Gemeinderatssitzung am 25.11.2011 entschuldigen, da ich arbeiten muss. Leider kann man die Sitzungen nicht einplanen, da immer sehr kurzfristig eingeladen wird. Vielleicht könnte man das in Zukunft noch besser organisieren.

Ich möchte ihnen auf diesem Weg nochmal mitteilen, wie ich zu der Abstimmung beim Thema Straßenausbaubeitragssatzung stehe, da ich nicht teilnehmen kann. Ich habe in der letzten Arbeitsberatung schon deutlich gemacht, dass die Gemeinde jede Chance nutzen sollte, die Bürger nicht mit  solchen Straßenausbaubeiträgen zu belasten. Die in der Arbeitsberatung beschriebene Chance, dass ein Volksbegehren stattfindet und somit keine Straßenausbaubeiträge gezogen werden müssen, ist real. Es gibt bereits Gerichtsurteile, in denen beschrieben wird, dass es eine Verjährungsfrist von 4 Jahren gibt.

Es wurde auch davon gesprochen, dass die Satzung bei einem Gerichtsverfahren nicht durchzusetzen wäre. Damit möchte ich sagen, dass bei einer Klage gegen die Satzung oder gegen die Beiträge zu Ungunsten der Gemeinde entschieden werden könnte und somit Kosten entstehen würden.

In der Satzung ist nicht geregelt, welche Straßen Anliegerstraßen und welche Haupterschließungs- bzw. Hauptverkehrsstraßen sind. Das sollte geregelt und in der Satzung festgehalten werden, bevor diese beschlossen wird. Ein weiteres Problem besteht darin, das bisher noch keine Rechnungen für die Straßen vorliegen. Es sollten, erst die Grundlagen geregelt werden, bevor über eine solche Satzung abgestimmt wird. Ein weiterer Punkt, den ich nicht in Ordnung finde ist: dass die Satzung beschlossen werden soll und erst danach eine Einwohnerversammlung stattfindet. Der Weg sollte sein: Erst der Bürger dann das Papier. Auf vier Wochen sollte es nun nicht ankommen, es geht schließlich um viel Geld.

 

Mit freundlichen Grüßen:

 

Gary Grüneberg

 

Quelle: http://steinthaleben.blogspot.com/

 

Mein Kommentar dazu: In der Tat schaut es so aus, dass unser Bürgermeister aufgrund leerer Gemeindekasse die Beiträge noch vor einem eventuellen Erfolg des Volksbegehrens ziehen möchte. Wozu sonst diese plötzliche Eile? Ich möchte auch noch einmal deutlich darauf hinweisen, dass diese Situation jetzt nur so eingetreten ist, weil unser Bürgermeister das Dorf so enorm verschuldet hat. Hätte er sich unnötige Ausgaben wie Dorfplatz, Kippenbergweg und Feuerwehrhaus gespart, wären wir jetzt schuldenfrei. Auf das Ziehen der Beiträge hätte dann verzichtet werden können. Ebenso auf eine Erhöhung der Grundsteuern.

 

 

 

 

 

 

 

Erhöhung der Grundsteuern

Ist es Ihnen schon aufgefallen? Dumme Frage. Natürlich haben auch Sie bereits die Mitteilung über die rückwirkende Erhöhung der Grundsteuern erhalten. Es ist genau das eingetreten, was die KDA seinerzeit befürchtet hat. Noch vor zwei Jahren wollte unser Bürgermeister die Grundsteuern senken. Wir er das bei seinem verschwenderischen Führungsstil realisieren wollte, war allerdings unklar. Heute bekommen wir die Rechnung für den ganzen überflüssigen Unfug, für welchen wir das Geld zum Fenster hinausgeworfen haben. Da unser Dorf hoch verschuldet ist, sind wir nun gezwungen, alle Möglichkeiten zu nutzen, an das Geld der Bürger zu gelangen. Dazu gehört unter anderem die Erhöhung der Grundsteuern. Doch die nächste Sache ist schon in Arbeit. Es laufen die Vorbereitungen, auch die Straßenausbaubeiträge zu ziehen. Bedanken dürfen Sie sich dann bei unserem Bürgermeister und den Jasagern in Gemeinderat.

Nein, Herr Silone. Der neue Faschismus wird nicht sagen, ich bin der Antifaschismus, er wird sagen, ich bin der Klimaschutz!

Der Ökofaschismus nimmt immer bizarrere Formen an. Wie hier in einem Artikel bei n-tv zu lesen, ist man inzwischen offensichtlich ein Ketzer, wenn man dem Wahn des angeblich menschengemachten Klimawandels nicht folgen will. In den Augen dieses Schreiberlings ist es offenbar schon schlimm, überhaupt an seinem Dogma des Klimwandels zu rütteln. Aber geradezu unerhört findet er es, dieses auch noch “offen” zu tun. Repressive Maßnahmen gegen die Ketzer sind da nicht mehr weit. Wir befinden uns bereits mitten in den Anfängen eines neuen Faschismus, der dieses Mal als Klimaschutz daherkommt. Wir lassen uns vorschreiben, welche Leuchtmittel wir zu verwenden haben, demnächst sind es die Regenbrausen, welche verboten werden, die Kaffeemaschinen sind bei der EU auch schon im Gespräch. Wie lange dauert es noch, bis sich Kimaleugner mit einem Button öffentlich zu kennzeichnen haben? Oder ist es nicht doch schon so weit? Wie war das mit den grünen Plaketten noch gleich? Oder sind dieses Mal die “Guten” gekennzeichnet? Wie lange noch wird man offen gegen diesen Irrsinn sprechen können? Warum werden 5000 Wissenschaftler, welche keine Anzeichen für einen menschengemachten Klimawandel sehen, einfach ignoriert und totgeschwiegen? Wie ist es möglich, dass uns die Politik und deren gesteuerte Massenmedien einen angeblichen Klimakonsens servieren, welchen es gar nicht gibt? Wo bleibt der Aufschrei aus der Masse der Bevölkerung? Unser Leben wird immer weiter eingeschränkt. Höhere Strompreise, Steuern und Abgaben werden mit Hinweis auf den Klimaschutz vom Volke “geschluckt”. Gibt es überhaupt noch die Chance zum Umsteuern oder ist der Weg in den faschistischen Ökostaat unumkehrbar? Werden uns unsere Enkel einmal fragen, warum denn niemand den Anfängen gewehrt hat obwohl doch die Faschisten eindeutig gezeigt haben, was kommen wird? Wann wird der erste Klimaleugnungs-Paragraph ins Strafgesetzbuch aufgenommen? Wie hoch werden die angedrohten Strafen sein? Wird es, wie in dem Video 10:10, die Todesstrafe sein?

Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit! Umweltschutz: Ja! Klimaschutz: Nein 

“Finger weg von neuem ‘Perso’” Polizei warnt vor PC-Anwendung

Gefunden bei N-TV:

Kurz vor Einführung des neuen Personalausweises hält die Kritik an der Sicherheit des elektronischen Dokuments an. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter sieht eine grobe Fahrlässigkeit bei der Anwendung des Ausweises am heimischen PC. Die Gewerkschaft der Polizei rät: “Finger weg von dem neuen Ausweis.” Weiter… 

Alter Wein in neuen Schläuchen: Kyffhäuserverwaltung strebt Bildung einer Landgemeinde an

Gefunden bei TA:

Aus der Verwaltungsgemeinschaft Kyffhäuser soll eine Landgemeinde werden. Ob ohne Seega und Oberbösa, das ist noch fraglich.
Kyffhäuserkreis. Die Mehrzahl der Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Kyffhäuser strebt die Bildung einer Einheitsgemeinde an. Da regte sich Widerstand. Oberbösa will, so der Ratsbeschluss, zur VG Greußen. Der Seegaer Gemeinderat sprach sich mehrheitlich für den Zusammenschluss mit Bad Frankenhausen aus. Eine Bürgerinitiative brachte ein Bürgerbegehren auf den Weg. Die Bürger sollen entscheiden, ob der Beschluss aufgehoben werden soll oder nicht. Der Rat ließ das Bürgerbegehren nicht zu, obwohl alles seine Richtigkeit hat. Nun beschäftigt sich das Verwaltungsgericht in Weimar mit dem Fall. Ralf Busch von der Kommunalaufsicht des Kreises geht davon aus, dass der Rat den Beschluss über die Nichtzulassung aufheben muss, das Begehren zugelassen wird. Weiter…

Informationen zur Landgemeinde 

Kommentar: Zur Sicherung der Pfründe will man die Bürger der Verwaltungsgemeinschaft nun erneut übers Ohr hauen. Aus der Einheitsgemeinde wird kurzerhand die Landgemeinde gemacht, und man startet das Spiel von vorne. Ginge es den Beteiligten tatsächlich um eine Verschlankung der Verwaltung, so wäre es nur konsequent, wenn sich die Gemeinden benachbarten Städten anschließen, oder sich diese als erfüllende Gemeinden nehmen würden. Der zwanghafte Versuch, einen Verwaltungsapparat auf Biegen und Brechen beizubehalten, zeigt nur, dass hier ausschließlich im Interesse der Verwaltung und nicht im Interesse der Bürger gehandelt wird. Bedauerlicherweise ist vielen Bürgern nicht klar, dass hier seine Steuergelder verschwendet werden. Für viele sind die Gelder, welche solche Verwaltungsstrukturen verschlingen, wie Manna, welches vom Himmel fällt.  Dem ist mitnichten so. Das eingesparte Geld, welches durch eine sinnvolle Gemeindegebietsreform frei werden würde, ließe sich sicherlich sinnvoller einsetzen. Derzeit wird es in eine Art ABM im Verwaltungsgebäude in Bendeleben investiert.

Verstärkte Nachfrage nach altem Personalausweis

Gefunden bei TA:

Die Tage des alten Personalausweises sind gezählt. Nur noch am 28. und 29. Oktober kann man ihn beantragen. Das sorgt für verstärkten Andrang bei den Einwohnermeldeämtern. Denn nicht jeder will so schnell den teuren Neuen mit Chip. Weiter…

Die heraufziehende Bedrohung einer globalen Abkühlung!

Gefunden bei EIKE: 

Die Vergangenheit ist der Schlüssel zur Zukunft – um gegenwärtige Klimaänderungen zu verstehen, muss man wissen, wie sich das Klima in der Vergangenheit verhalten hat. Um vorhersagen zu können, wohin die Reise geht, müssen wir wissen, wo wir stehen. Daher ist es für die Vorhersage, welches Klima in naher Zukunft auf uns zukommt, am besten, wenn man sich ähnliche Verhältnisse in der Vergangenheit ansieht. Weiter…

Linksextreme: “Haut den Chauvis vor den Latz!”

Gefunden bei EF:

Seit der Schweizer “Verein Antifeministen” für den 30. Oktober 2010 sein internationales Antifeministentreffen in Ütikon/Zürich angekündigt hatte, bricht ein ein Aufruhr los, wie ihn die Geschlechterdebatte in den letzten Jahrzehnten nicht erlebt hat. Weiter… 

Wulffs Republik der Gläubigen

Gefunden bei FAZnet: 

Der Bundespräsident betreibt vor der türkischen Nationalversammlung Verharmlosung auf höchstem Niveau und redet der Rückkehr der Religion in die Politik das Wort. Seine Rede ist historisch unrichtig und stellt die säkulare Republik in Frage. Die Medien sehen nur die Oberfläche. Eine Replik von Necla Kelek. Weiter…

Staatsanwaltschaft: Geert Wilders unschuldig

Gefunden bei PI-News: 

Die Staatsanwaltschaft hat am heutigen Nachmittag verlauten lassen, der niederländische Parlamentsabgeordnete Geert Wilders sei in allen noch verbliebenen Anklagepunkten und damit auch der Diskriminierung von Muslimen nicht schuldig. Zuvor hatte sie ebenfalls heute erklärt, er solle auch vom Vorwurf des Aufrufes zum Hass freigesprochen werden. Weiter…

Allgemeine Gebühren“pflicht“: Wer nicht fernsehen will, muss zahlen

Gefunden bei EF: 

In Deutschland gibt es sie bereits, in der Schweiz scheint sie nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Die Rede ist von der „allgemeinen Rundfunkgebühr“. Dahinter steckt schamlose Zwangsbeglückung mit staatlichem Fernsehen und folglich auch mit ihren Kosten, die selbst vor jenen nicht Halt macht, die sich entweder dem Fernsehkonsum komplett widersetzen oder eines der Löcher gefunden haben, nur gebührenfreies Fernsehen zu konsumieren. Weiter…

Brutale Medienkampagne gegen „Klimaleugner“

 Gefunden bei EF:

Der menschenverachtende Kurzfilm „no pressure“, in dem selbstdenkende Schulkinder von Klimagläubigen so mir nichts, dir nichts in die Luft gesprengt werden, war nur der neueste Höhepunkt in der neu anlaufenden Kampagne gegen Klimakritiker. Im Vorfeld der Klimakonferenz in Cancún, die am 30. November beginnt, wird die Propagandamaschine des akademisch-medialen Komplexes noch mehr auf Touren kommen. Weiter…

Durchgeknallte Ökofaschisten - Echt krank!

Geert Wilders Rede im Wortlaut

Gefunden bei Die Freiheit:

Liebe Freunde,

ich freue mich sehr, heute hier in Berlin zu sein. Wie Sie wissen, hat die Einladung, die mein Freund René Stadtkewitz an mich ausgesprochen hat, ihn die Mitgliedschaft der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus gekostet. René hat sich jedoch dem Druck nicht gebeugt. Er hat seine Überzeugungen nicht verraten. Sein Rauswurf war für René der Anlass, seine eigene neue politische Partei zu gründen. Weiter…

Die Reaktionen auf Geert Wilders sind hysterisch

Gefunden bei Welt Online: 

Was war das nun eigentlich, dieser erste Auftritt des niederländischen Islamkritikers Geert Wilders in Deutschland? Politischer Besuch zu einem Gedankenaustausch aus unserem engstens verbündeten Nachbarland? Oder das Vorbeben eines braunen Tsunami, der von den Niederlanden her unser vorbildlich tolerantes Land zu überschwemmen droht? Letzteres scheint bevorzustehen, glaubt man einigen der Kommentare zur Rede des derzeit bekanntesten Niederländers in einem Berliner Hotel. Entsprechend hielten draußen vor der Tür Demonstranten Plakate hoch, die vor „Nazis“ und „Rechtspopulisten“ warnten. Weiter…

Tag der Deutschen Einheit

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Kernforschungszentrum Jülich 1967: Kernforscher leiten GAU ein. Keiner hat´s bemerkt!

Gefunden bei EIKE:

In einem aufsehenerregenden Fachvortrag über die Entwicklungslinien von Kernreaktoren berichtet der deutsche Kernforscher Dr. U. Cleve über seine Forschungsaktivitäten der Jahre vor dem Verbot dieser Technologie in Deutschland. Darunter befindet sich auch der Bericht zu einem bewußt herbeigeführten GAU (Größter Anzunehmender Unfall) am Reaktor des AVR (Atom Versuchs Reaktor nach Prof. Schulte) im beschaulichen Jülich. Zweck der Übung war nachzuweisen, dass dieser Reaktortyp, der bei uns nach 22 Betriebsjahren aus politischen Gründen abgeschaltet wurde, auch einen GAU schadlos übersteht, und in einen Ruhemodus ohne jede Gefahr für Umwelt und Bevölkerung zurückfährt. Diese GAU-Bedingungen wurden nach Angaben des Autors 2 x herbeigeführt. 1967 und 1979. In Jülich und Umgebung hat keiner diese GAU`s bemerkt. Auch die Politik nahm dieses Ergebnis nicht zur Kenntnis. Lesen Sie den spannenden Bericht von D. U. Cleve. Weiter… 

Die Gnade der frühen Geburt

Gefunden bei TAZ.de:

Liebe Altersgenossinnen und -genossen der Generation 50 plus (undogmatisch) links. Das beunruhigt mich jetzt tatsächlich: dass sich selbst verdiente alte Genossen und Journalisten, die sich immer und überall für die Freiheit - auch die der Kunst - eingesetzt und in den 70er Jahren couragiert zu Recht Meinungsfreiheit auch für Mitglieder der RAF eingefordert haben, sich jetzt plötzlich - rhetorisch arg bemüht - einen abbrechen, um der (Selbst-)Zensur das Wort reden zu können. Weiter… 

Der Staatsdiener vor dem König der Deutschländer

Gefunden bei Sezession:

An Thilo Sarrazin gefällt mir am besten, daß er aufgrund seiner halbseitigen Gesichtslähmung nicht lächeln kann. Anstelle des handelsüblichen Wahlplakatgrinsens diese fiese, knorrige Sturschädelvisage, die sich so leicht karikieren und ikonisieren läßt. Dagegen ist Christian Wulff schon rein physiognomisch das glatte Gegenteil, mit seinem konturlosen Milchbubi-Gesicht – ich muß dabei immer an das singende Wollknäuel aus einem alten Sketch (auf Minute 1:30) der britischen Satireshow Spitting Image denken –, und diesem oppressiven optimistischen „Sie-können-mir-vertrauen“-Vertreterlächeln, dessen Anblick mich jedesmal von Neuem in eine tiefe, flaue, graue Resignation stürzt, wenn mal wieder die Wählmichs an jeder Straßenecke kleben. Weiter… 

Beweise für Erwärmung

© Joanne Nova 2009 

Die Natur nicht menschliche Aktivität bestimmt das Klima!

Gefunden bei EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie: 

Die Wissenschaft hat den Klimawandel zweifelsfrei erforscht, aber nicht in der Art und Weise wie es das UN-IPCC und Al Gore glauben: Der menschliche Beitrag zur globalen Erwärmung ist nicht bedeutend. Natürliche Ursachen des Klimawandels dominieren; aber die IPCC Berichte ignorieren sie oder schieben sie beiseite. NIPCC bringt die wissenschaftlichen Beweise in den Vordergrund und zeigt, dass „die Natur das Klima bestimmt, nicht der Mensch!“ Weiter…

Der “Klimakonsens” schmilzt weiter dahin!

Gefunden bei EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie:

Wenn das so weitergeht, wird niemand mehr auch nur einem einzigen Wissenschaftler vertrauen. Denn das Establishment der globalen Erwärmung musste in der letzten Woche einen Tiefschlag hinnehmen, als das UN Intergovernmental Panel on Climate Change einen schweren Rüffel durch eine hochrangige unabhängige Untersuchung erhielt. Weiter… 

11. September 2001

Video: 9/11 – Wir werden niemals vergessen!